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	<title>bL&#38;Log &#187; Photoshop Extended</title>
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		<title>Photoshop und Premiere Pro gemeinsam nutzen</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 07:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Premiere Pro]]></category>

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		<description><![CDATA[In Photoshop Extended lassen sich auch Videos in Dateien einbetten - diese Dateien kommen dann in Premiere Pro zum Einsatz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Öffnen Sie eine Photoshop-Datei, die für Adobe Premiere Pro vorkonfiguriert ist, und spielen Sie Photoshop-Videoebenen in Adobe Premiere Pro ab. </p>
<p><embed src="http://tv.adobe.com/de/Embed.swf" quality="high" bgcolor="#000000" width="542" height="442" name="AdobeTVPlayer" play="true" loop="false" quality="high" allowScriptAccess="always" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.adobe.com/go/getflashplayer" flashVars="v=~b64~aHR0cDovL2Fkb2JlLmVkZ2Vib3NzLm5ldC9mbGFzaC9hZG9iZS9hZG9iZXR2cWFkZS9sZXJuZV9jczRfcHJvZHVjdGlvbl9wcmVtaXVtL2xydmlkNDExNV94cF9kZS5mbHY/cnNzX2ZlZWRpZD0xNTI1NyZ4bWx2ZXJzPTI=&#038;w=542&#038;h=442"></embed></p>
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		<title>3D Ebenen aus Photoshop CS4 Extended verwenden</title>
		<link>http://www.hdri.at/3d-ebenen-aus-photoshop-cs4-extended-verwenden.htm</link>
		<comments>http://www.hdri.at/3d-ebenen-aus-photoshop-cs4-extended-verwenden.htm#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 07:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photoshop Extended]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[3D]]></category>
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		<category><![CDATA[After Effects]]></category>
		<category><![CDATA[CS4]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Erstellen Sie ein PSD mit 3D-Inhalten und verwenden Sie es anschließend in After Effects.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Photoshop Extended erstellte 3D-Objekte können natürlich auch in anderen Programmen weiterverwendet werden. In diesem Film lernen Sie, wie solche Inhalte in Adobe After Effects zum Einsatz kommen &#8211; die Datei, die dabei übergeben wird ist ganz schlicht und einfach eine .psd (Photoshop-Datei).  </p>
<p><embed src="http://tv.adobe.com/de/Embed.swf" quality="high" bgcolor="#000000" width="542" height="442" name="AdobeTVPlayer" play="true" loop="false" quality="high" allowScriptAccess="always" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.adobe.com/go/getflashplayer" flashVars="v=~b64~aHR0cDovL2Fkb2JlLmVkZ2Vib3NzLm5ldC9mbGFzaC9hZG9iZS9hZG9iZXR2cWFkZS9sZXJuZV9waG90b3Nob3BfY3M0L2xydmlkNDExM194cF9kZS5mbHY/cnNzX2ZlZWRpZD0xNTI0OSZ4bWx2ZXJzPTI=&#038;w=542&#038;h=442"></embed></p>
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		<title>PS CS4 Extended: Fortgeschrittene 3D Techniken einsetzen</title>
		<link>http://www.hdri.at/ps-cs4-extended-fortgeschrittene-3d-techniken-einsetzen.htm</link>
		<comments>http://www.hdri.at/ps-cs4-extended-fortgeschrittene-3d-techniken-einsetzen.htm#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 07:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photoshop Extended]]></category>
		<category><![CDATA[Text-Tutorials]]></category>
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		<category><![CDATA[3D]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[CS4]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Lernen Sie, wie Sie direkt in Photoshop Extended realistische 3D Bilder erzeugen und Ihre 3D-Objekte sogar animieren können -  ganz einfach mit diesem Video inklusive Textutorial und Rohmaterial zum Nachmachen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erzeugen Sie realistische 3D-Bilder und animieren Sie 3D-Objekte über die 3D-Objektposition, 3D-Kameraposition und den 3D-Querschnitt.</p>
<p><embed src="http://tv.adobe.com/de/Embed.swf" quality="high" bgcolor="#000000" width="542" height="442" name="AdobeTVPlayer" play="true" loop="false" quality="high" allowScriptAccess="always" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.adobe.com/go/getflashplayer" flashVars="v=~b64~aHR0cDovL2Fkb2JlLmVkZ2Vib3NzLm5ldC9mbGFzaC9hZG9iZS9hZG9iZXR2cWFkZS9sZXJuZV9waG90b3Nob3BfY3M0L2xydmlkNDAwNF9wc19kZS5mbHY/cnNzX2ZlZWRpZD0xNTI0OSZ4bWx2ZXJzPTI=&#038;w=542&#038;h=442"></embed></p>
<p><strong>Rohdaten:</strong><br />
Die Dateien zum Nachmachen dieses Tutorials können Sie <a href="http://tv.adobe.com/de/files/files_f15249v1008.zip">hier herunterladen!</a></p>
<p>Adobe® Photoshop® CS4 Extended bringt eine Reihe neuer Tools und Funktionen zur Bearbeitung von 3D-Dateien mit. In diesem Tutorial lernen Sie die Werkzeuge zur Steuerung von 3D-Objekten und das 3D-Bedienfeld kennen. Zudem erfahren Sie, wie sich Animationen im dreidimensionalen Raum realisieren lassen.</p>
<p><strong>Das 3D-Bedienfeld</strong></p>
<p>Die Schaltzentrale des 3D-Arbeitsbereichs in Photoshop CS4 Extended ist das 3D-Bedienfeld. So greifen Sie auf das 3D-Bedienfeld zu:<br />
1. Öffnen Sie ein Photoshop-Dokument mit einem dreidimensionalen Objekt.<br />
2. In der oberen rechten Ecke des Anwendungsfensters befindet sich ein Menü zur Auswahl des Arbeitsbereichs, in dem standardmäßig der Eintrag Grundelemente aktiviert ist. Wählen Sie Grundelemente &gt; Erweitertes 3D, um einen auf die Arbeit in 3D zugeschnittenen Arbeitsbereich zu erhalten.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4004_ps_1.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4004_ps_1.jpg" alt="Arbeitsbereichsmenü" title="Arbeitsbereichsmenü" width="203" height="357" class="aligncenter size-full wp-image-601" /></a><br />
<em>Abbildung 1: Das Arbeitsbereichsmenü</em></p>
<p><em>Anmerkung:</em> Sobald Sie den Arbeitsbereich Erweitertes 3D ausgewählt haben, erscheint das 3D-Bedienfeld. Das 3D-Bedienfeld ist kontextsensitiv. Um damit arbeiten zu können, müssen Sie eine 3D-Ebene auswählen. Die Optionen im 3D-Bedienfeld stehen nur zur Verfügung, wenn eine 3D-Ebene aktiv ist.<br />
3. Wählen Sie im Ebenenbedienfeld eine 3D-Ebene und klicken Sie das danebenliegende Kästchen an. Achten Sie darauf, dass dort das Augensymbol dargestellt wird, die Ebene also sichtbar bzw. eingeschaltet ist.<br />
4. Klicken Sie im Werkzeugbedienfeld auf das 3D-Objekt-drehen-Werkzeug, um die Ansicht Ihres Objekts zu verändern. Beachten Sie, dass diese Werkzeuge nun nicht mehr an einen 3D-Modus gebunden sind. Sie brauchen also nicht unbedingt in einen 3D-Modus zu wechseln, damit Sie 3D-Objekte manipulieren können.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4004_ps_2.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4004_ps_2.jpg" alt="3D-Objekt-drehen-Werkzeug" title="3D-Objekt-drehen-Werkzeug" width="209" height="272" class="aligncenter size-full wp-image-602" /></a><br />
<em>Abbildung 2: Das 3D-Objekt-drehen-Werkzeug</em></p>
<p>5. Ziehen Sie das Bild mit dem 3D-Objekt-drehen-Werkzeug, um es zu drehen. Wenn Sie das Objekt nach Ihrem Geschmack angepasst haben, können Sie bei Bedarf ins Werkzeugbedienfeld zurückkehren und Ihre Arbeit mit einem beliebigen anderen Werkzeug fortsetzen.<br />
6. Kehren Sie ins 3D-Bedienfeld zurück.</p>
<p><strong>Das Register Szene</strong></p>
<p>Das 3D-Bedienfeld besteht aus vier Registern, die sich über die vier oberen Schaltflächen wechseln lassen. Als Erstes kommt das Register Szene. Dieses Register zeigt den kompletten Inhalt der 3D-Szene. Die anderen drei Register dienen zum Filtern der Ergebnisse des Registers Szene. Sie werden in diesem Tutorial später noch eingehender behandelt. So verwenden Sie das Register Szene:<br />
1. Öffnen Sie ein mit Photoshop CS4 Extended erstelltes 3D-Bild.<br />
2. Klicken Sie das Register Szene an, um den Modus Szene zu wählen. Dieser Modus zeigt sämtliche Mesh-Objekte, Materialien und Lichtquellen in Ihrer 3D-Szene.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4004_ps_3.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4004_ps_3.jpg" alt="3D-Bedienfeld und Register Szene" title="3D-Bedienfeld und Register Szene" width="250" height="362" class="aligncenter size-full wp-image-603" /></a><br />
<em>Abbildung 3: Das 3D-Bedienfeld und das Register Szene</em></p>
<p>3. Der Modus Szene zeigt im 3D-Bedienfeld auch Optionen zum Anpassen der gesamten Szene an. Zum Verändern der Rendereinstellungen verwenden Sie das Menü Rendereinstellungen im 3D-Bedienfeld. Beachten Sie, dass Sie von diesem Menü aus auch eigene Rendereinstellungen anlegen können.<br />
4. Wählen Sie die die Vorgabe Raytraced aus dem Menü Rendereinstellungen. Diese Rendereinstellung ermöglicht ein qualitativ höherwertiges Rendering, das auch Reflexionen und Schatten berücksichtigt.<br />
5. Die Qualität der Kantenglättung passen Sie im Menü Glätten im 3D-Bedienfeld an. Die Einstellungen Besser und Am Besten sehen besser aus als Entwurf, benötigen jedoch auch mehr Rechenzeit.<br />
6. Ändern Sie die Rendereinstellungen auf Durchgehend und belassen Sie die Glättungseinstellung auf Besser.<br />
7. Wählen Sie das Pinsel-Werkzeug aus dem Werkzeugbedienfeld aus. Stellen Sie sicher, dass das Menü Malen auf im 3D-Bedienfeld auf Diffuse-Map gestellt ist, und malen Sie einen Teil Ihres Objekts schwarz an.<br />
8. Drehen Sie das Objekt mit der bemalten Oberfläche mithilfe des 3D-Objekt-drehen-Werkzeugs.</p>
<p><em>Tipp: </em>Aktivieren Sie das 3D-Objekt-drehen-Werkzeug mit der Taste K.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4004_ps_4.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4004_ps_4.jpg" alt="3D-Objekt" title="3D-Objekt" width="400" height="223" class="aligncenter size-full wp-image-604" /></a><br />
<em>Abbildung 4: Ein 3D-Objekt bemalen und drehen</em></p>
<p>9. Wählen Sie im Menü Malen auf im 3D-Bedienfeld die Option Bump-Map. Bemalen Sie Ihr Objekt nun mit demselben schwarzen Pinsel.<br />
10. Falls Ihr Objekt noch keine Bump-Map-Textur enthält, bietet Ihnen ein Dialogfenster die Erstellung neuer Bump-Map-Texturen an. Klicken Sie auf OK. Ein neues Dialogfenster öffnet sich. Behalten Sie die Standardvorgaben bei und klicken Sie auf OK.<br />
11. Bemalen Sie das Objekt. Achten Sie darauf, wie sich die Objektoberfläche unter der Einwirkung des Pinsels verändert.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4004_ps_5.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4004_ps_5.jpg" alt="Bump Map" title="Bump Map" width="400" height="223" class="aligncenter size-full wp-image-605" /></a><br />
<em>Abbildung 5: Mit einer Bump-Map malen</em></p>
<p>12. Verwenden Sie das 3D-Objekt-drehen-Werkzeug, um das Objekt aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten.<br />
<em>Anmerkung:</em> Das Menü Malen auf bietet auch Optionen zur Veränderung von Deckkraft, Spiegelung, Eigenleuchten und weiterer Objektattribute.<br />
13. Um die Materialien eines Objekts anzuzeigen, klicken Sie auf das quadratische Symbol im Register Szene oben im 3D-Bedienfeld.<br />
14. Klicken Sie auf die Pfeile oben im Register Szene, um einzelne Objekte ein- und auszuklappen. Wenn Ihre Szene mehrere Objekte enthält, können Sie auf diese Weise die Übersicht im Bedienfeld besser wahren.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4004_ps_6.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4004_ps_6.jpg" alt="Register Szene" title="Register Szene" width="250" height="363" class="aligncenter size-full wp-image-606" /></a><br />
<em>Abbildung 6: Das Register Szene</em></p>
<p><strong>Das Register Mesh</strong></p>
<p>Das Register Mesh erlaubt es Ihnen, sich auf die Mesh-Objekte einer Komposition zu konzentrieren. So betrachten Sie Mesh-Objekte:<br />
1. Klicken Sie auf das Register Mesh (das zweite Register von links oben im 3D-Bedienfeld).</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4004_ps_7.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4004_ps_7.jpg" alt="3D-Bedienfeld und Register Mesh" title="3D-Bedienfeld und Register Mesh" width="288" height="425" class="aligncenter size-full wp-image-607" /></a><br />
<em>Abbildung 7: Das 3D-Bedienfeld und das Register Mesh</em></p>
<p>2. Wenn Sie im Register Mesh ein Objekt auswählen, erhalten Sie eine Miniaturansicht. Unter dieser finden Sie weitere Informationen zur Anzahl der Scheitelpunkte, Materialien und Texturen.</p>
<p><strong>Das Register Materialien</strong></p>
<p>Die Oberfläche eines 3D-Objekts wird durch zwei Dinge definiert: Materialien und Texturen. Materialien bestimmen das tatsächliche Erscheinungsbild eines 3D-Objekts. Die Eigenschaften auf der Materialebene umfassen Farbe des diffusen Lichts und der Glanzlichter, Deckkraft, Glanz usw. Zu diesen Eigenschaften werden Texturen hinzugefügt („gemapped“). So erhalten Sie Variationen. Im Register Materialien können Sie diese Eigenschaften direkt und von einem zentralen Punkt aus verändern.</p>
<p>So verändern Sie die Materialeigenschaften in einem Bild:<br />
1. Klicken Sie auf das Register Materialien, das dritte Register von links oben im 3D-Bedienfeld.<br />
2. Um den Wert einer Eigenschaft wie etwa Bump-Map anzuheben, bewegen Sie Ihren Mauszeiger über die Bezeichnung des Felds. Er verwandelt sich in einen doppelseitigen Pfeil. Ziehen Sie nach links oder rechts, um den Wert zu verringern oder zu erhöhen.<br />
3. Wählen Sie eine der Texturen, zum Beispiel Paint Color aus der Liste im oberen Teil des Registers.<br />
4. Ziehen Sie den Wert der Eigenschaft Spiegelung nach oben, um die Reflektivität der Textur zu erhöhen.<br />
5. Um eine zusätzliche Textur mit einer bestimmten Eigenschaft anzuwenden, öffnen Sie wie in Abbildung 8 gezeigt das neben dieser Eigenschaft befindliche Popup-Menü. Mit dem Menüpunkt Neue Textur erstellen Sie eine komplett neue Textur; alternativ können Sie auch eine vordefinierte Textur laden.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4004_ps_8.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4004_ps_8.jpg" alt="Texturmenü im Register Materialien" title="Texturmenü im Register Materialien" width="280" height="361" class="aligncenter size-full wp-image-608" /></a><br />
<em>Abbildung 8: Das Texturmenü im Register Materialien</em></p>
<p><strong>Das Register Lichtquellen</strong></p>
<p>Das Register Lichtquellen bietet Ihnen eine Übersicht über alle Lichtquellen in Ihrer Szene. Es gibt in Photoshop CS4 Extended verschiedene Typen von Lichtquellen, darunter Punktlichter, Spotlichter und gerichtete Lichtquellen. So schalten Sie Lichtquellen ein und aus:<br />
1. Klicken Sie in die Kontrollfelder neben den Lichtquellen in der Liste. Wenn eine Lichtquelle eingeschaltet ist, erscheint daneben ein Augensymbol.<br />
2. Um den Typ einer Lichtquelle zu verändern, markieren Sie die Lichtquelle in der Liste. Klicken Sie dann in das Menü Typ direkt unterhalb der Liste.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4004_ps_9.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4004_ps_9.jpg" alt="Typmenü" title="Typmenü" width="293" height="422" class="aligncenter size-full wp-image-609" /></a><br />
<em>Abbildung 9: Den Lichtquellentyp im Typmenü auswählen</em></p>
<p>3. Wählen Sie im Menü Typ die Option Spot (für Spotlicht) aus. In der Liste erscheint nun ein Spotlicht.<br />
4. Neue Lichtquellen erstellen Sie mit der Schaltfläche Neue Lichtquelle erstellen in der unteren linken Ecke des 3D-Bedienfelds. Wählen Sie Neues Punktlicht aus dem Menü.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4004_ps_10.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4004_ps_10.jpg" alt="neue Lichtquelle" title="neue Lichtquelle" width="293" height="490" class="aligncenter size-full wp-image-610" /></a><br />
<em>Abbildung 10: Eine neue Lichtquelle erstellen</em></p>
<p><em>Anmerkung: </em>Die Symbole neben den Punkt-, Spot- und gerichteten Lichtern beschreiben die Wirkungsweise der Lichtquellen. Punktlichter senden wie eine Glühbirne Licht in alle Richtungen aus; Spotlichter senden einen Lichtkegel aus und gerichtete Lichter senden parallele Lichtstrahlen aus.<br />
5. Um die Lichtquellen in Ihrem Dokument zu verschieben und auszurichten, markieren Sie zunächst eine Lichtquelle im Register Lichtquellen. Sie können dann die Navigationskontrollen auf der linken Seite des Bedienfelds verwenden, um die Lichtquelle anzupassen. Klicken Sie das Symbol Lichtquelle drehen an.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4004_ps_11.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4004_ps_11.jpg" alt="Lichtquelle verschieben und ausrichten" title="Lichtquelle verschieben und ausrichten" width="292" height="422" class="aligncenter size-full wp-image-611" /></a><br />
<em>Abbildung 11: Die Lichtquelle verschieben und ausrichten</em></p>
<p>6. Ziehen Sie in der Szene und beobachten Sie, wie die Lichtquelle sich verändert und die Position wechselt.<br />
7. Um die Lichtintensität zu verändern, ziehen Sie mit der Maus über das Wort Intensität im 3D-Bedienfeld.<br />
8. Zur Veränderung der Lichtfarbe klicken Sie das Farbfeld für die Intensitätsfarbe an und wählen im Farbwähler eine neue Farbe.<br />
9. Schatten erstellen Sie durch Anklicken des gleichnamigen Kontrollkästchens.</p>
<p><strong>Objekte im 3D-Raum animieren</strong></p>
<p>Photoshop CS4 Extended kann auch Objekte im dreidimensionalen Raum animieren. So animieren Sie Objekte:<br />
1. Wählen Sie Fenster &gt; Animation. Die Animationszeitleiste wird unterhalb des Fensters von Photoshop CS4 Extended eingeblendet.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4004_ps_12.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4004_ps_12.jpg" alt="Bedienfeld Animation (Zeitleiste)" title="Bedienfeld Animation (Zeitleiste)" width="440" height="109" class="aligncenter size-full wp-image-612" /></a><br />
<em>Abbildung 12: Das Bedienfeld Animation (Zeitleiste)</em></p>
<p>2. Führen Sie einen Doppelklick auf das Hand-Werkzeug im Werkzeugbedienfeld aus, um Ihr Objekt wieder zu zentrieren.<br />
3. Vergrößern Sie die Animationszeitleiste, indem Sie deren oberen Rand nach oben ziehen.<br />
4. Klicken Sie in der Zeitleiste auf den Pfeil neben Ebene 1, um das Menü auszuklappen. Von hier aus stellen Sie die neuen 3D-Eigenschaften in Photoshop CS4 Extended ein, darunter die 3D-Objektposition, 3D-Kameraposition und den 3D-Objektquerschnitt.<br />
5. Um das Objekt im 3D-Raum zu animieren, platzieren Sie den Abspielkopf am Anfang der Zeitleiste.<br />
6. Klicken Sie auf die Stoppuhr für die 3D-Objektposition (siehe Abbildung 12).<br />
7. Bewegen Sie den Abspielkopf um einige Frames nach rechts.<br />
8. Drehen Sie das Objekt mit dem 3D-Objekt-drehen-Werkzeug.<br />
9. Kehren Sie zum ersten Frame zurück und drücken Sie die Leertaste. Sie erhalten eine Vorschau der Animation.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4004_ps_13.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4004_ps_13.jpg" alt="Vorschau der Animation" title="Vorschau der Animation" width="440" height="330" class="aligncenter size-full wp-image-613" /></a><br />
<em>Abbildung 13: Eine Vorschau der Animation betracht</em>en</p>
<p>10. Scrubben Sie die Zeitleiste, um die Animation des Objekts im 3D-Raum zu betrachten.</p>
<p>Hinweis: Dieses Tutorial wurde <a href="http://www.adobe.com/de/designcenter/photoshop/articles/lrvid4004_ps.html" target="_blank">auf Adobe.de veröffentlicht</a> und unterliegt einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/deed.de" target="_blank">Creative Commons Lizenz.</a></p>
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		<title>PS CS4 Extended: Effekte und Zeichenwerkzeuge auf 3D Objekte anwenden</title>
		<link>http://www.hdri.at/ps-cs4-extended-effekte-und-zeichenwerkzeuge-auf-3d-objekte-anwenden.htm</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 07:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photoshop Extended]]></category>
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		<description><![CDATA[In diesem Video sehen Sie, wie Sie mit den 3D-Werkzeugen von Photoshop Extended 3D-Objekte bearbeiten und optisch verändern können. Zum Video gibt's ein Text-Tutorial und die Rohdaten zum Nachmachen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lernen Sie die 3D-Werkzeuge von Photoshop CS4 Extended kennen. Damit bearbeiten Sie 3D-Objekte und -Szenen. Malen Sie auf die Oberfläche eines 3D-Objektes, sowie auf Texturen und Bump-Maps, um das Erscheinungsbild des 3D-Objektes zu verändern.</p>
<p><embed src="http://tv.adobe.com/de/Embed.swf" quality="high" bgcolor="#000000" width="542" height="442" name="AdobeTVPlayer" play="true" loop="false" quality="high" allowScriptAccess="always" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.adobe.com/go/getflashplayer" flashVars="v=~b64~aHR0cDovL2Fkb2JlLmVkZ2Vib3NzLm5ldC9mbGFzaC9hZG9iZS9hZG9iZXR2cWFkZS9sZXJuZV9waG90b3Nob3BfY3M0L2xydmlkNDAwNV9wc19kZS5mbHY/cnNzX2ZlZWRpZD0xNTI0OSZ4bWx2ZXJzPTI=&#038;w=542&#038;h=442"></embed></p>
<p><strong>Rohdaten:</strong><br />
Die Dateien zum Nachmachen dieses Tutorials können Sie <a href="http://tv.adobe.com/de/files/files_f15249v1009.zip">hier herunterladen!</a></p>
<p>Adobe® Photoshop® CS4 Extended verfügt über eine Reihe neuer Werkzeuge und Funktionen zur Bearbeitung von 3D-Dateien. In diesem Tutorial lernen Sie, das 3D-Achsen-Widget einzusetzen und Bump-Map-Werte zu malen; zudem werden die Verwendung der Filter-Register im 3D-Bedienfeld und der Grundebene erklärt.</p>
<p><strong>Das 3D-Werkzeuge-Widget</strong></p>
<p>Mit dem 3D-Werkzeuge-Widget können Sie 3D-Objekte verschieben, skalieren und drehen. So verwenden Sie das 3D-Werkzeuge-Widget:<br />
1. Öffnen Sie eine Datei mit einem 3D-Objekt in Photoshop.<br />
2. Wählen Sie das 3D-Objekt-drehen-Werkzeug aus dem Werkzeugbedienfeld. Ein 3D-Werkzeuge-Widget erscheint im Dokumentfenster. Das Widget ermöglicht Ihnen den Zugriff auf die Funktionen aller Werkzeuge im Menü 3D-Werkzeuge, ohne dass Sie zwischen den einzelnen Werkzeugen umschalten müssen.<br />
<a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4005_ps_1.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4005_ps_1.jpg" alt="3D-Widget auswählen" title="3D-Widget auswählen" width="216" height="500" class="aligncenter size-full wp-image-579" /></a><br />
<em>Abbildung 1: Das 3D-Widget auswählen</em><br />
<em>Anmerkung: </em>Die Kontrollgriffe des Widgets für die x-, y- und z-Achsen haben unterschiedliche Farben. Die x-Achse ist rosa, die y-Achse grün und die z-Achse blau. Mit dem Pfeil am Ende der jeweiligen Achse können Sie Objekte entlang der Achse verschieben; der erste Griff nach dem Pfeil ermöglicht eine Drehung des Objekts. Ein gelber Kreis erscheint um die Achse, wenn Sie Ihren Mauszeiger über den Drehgriff bewegen. Der letzte Griff ganz innen dient der Skalierung eines Objekts entlang der jeweiligen Achse.<br />
3. Um ein Objekt entlang der x-Achse zu verschieben, klicken Sie auf den pfeilförmigen Kontrollgriff am Ende der rosafarbenen x-Achse. Wenn Sie den Kontrollgriff nach links oder rechts ziehen, bewegt sich auch das Objekt in Ihrem Bild nach links oder rechts. Um ein Objekt entlang der y- oder z-Achse zu verschieben, nutzen Sie die grüne und die blaue Achse.<br />
<a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4005_ps_2.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4005_ps_2.jpg" alt="Kontrollgriffe des 3D-Widgets" title="Kontrollgriffe des 3D-Widgets" width="331" height="331" class="aligncenter size-full wp-image-580" /></a><br />
<em>Abbildung 2: Die Kontrollgriffe des 3D-Widgets verwenden</em><br />
4. Zum Drehen eines Objekts verwenden Sie die x-, y- oder z-Achse. Wählen Sie den bogenförmigen Kontrollgriff neben der Pfeilspitze und ziehen Sie dann. Das Objekt dreht sich in einem Kreis um die angegebene Achse.<br />
<em>Anmerkung: </em>Ein gelber Kreis erscheint um die Achse und zeigt den Drehwinkel an.<br />
5. Zum Skalieren eines Objekts wählen Sie die x-, y- oder z-Achse. Klicken Sie auf den quaderförmigen Kontrollgriff unterhalb des Drehgriffs und ziehen Sie in Richtung Ursprung oder Achspfeil des Widgets. Sie erkennen, wie Ihr Objekt entlang der Achse gestaucht oder gestreckt wird.<br />
<em>Anmerkung: </em>Wenn Sie ein Objekt nur entlang einer Achse (also unproportional) skalieren, wird es möglicherweise verzerrt.<br />
6. Sie können das Widget an Ihre Bedürfnisse anpassen. Zum Verschieben des gesamten Widgets ziehen Sie den grauen Balken oberhalb des Widgets.<br />
<a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4005_ps_3.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4005_ps_3.jpg" alt="3D-Achsen-Widget verschieben" title="3D-Achsen-Widget verschieben" width="185" height="169" class="aligncenter size-full wp-image-581" /></a><br />
<em>Abbildung 3: Das 3D-Achsen-Widget verschieben</em><br />
7. Zur Größenänderung der 3D-Achse ziehen Sie an der rechten Seite des grauen Balkens.<br />
8. Um auf die restlichen 3D-Werkzeuge zuzugreifen, halten Sie die Maustaste auf dem Symbol des 3D-Objekt-drehen-Werkzeugs im Werkzeugbedienfeld gedrückt. Ein Popup-Menü mit Werkzeugen erscheint (siehe Abbildung 1). Jedem Werkzeug ist ein Tastenkürzel zugeordnet und die Werkzeuge funktionieren auch, wenn Sie sich nicht in einem 3D-Modus befinden.<br />
<em>Tipp: </em>Zum Umschalten zwischen den zusätzlichen 3D-Werkzeugen wählen Sie eines der 3D-Werkzeuge und drücken Sie die Alt-Taste. Sobald Sie die Alt-Taste wieder loslassen, kehrt das 3D-Werkzeug wieder zu seiner normalen Funktion zurück.</p>
<p><strong>Direkt auf 3D-Objekte malen</strong></p>
<p>In Photoshop CS4 Extended können Sie ein 3D-Objekt direkt bemalen.<br />
So beginnen Sie zu malen:<br />
1. Klicken Sie unten im Werkzeugbedienfeld auf das Farbfeld für die Vordergrundfarbe. Das Dialogfenster Farbwähler öffnet sich. Suchen Sie sich im Farbwähler eine Farbe heraus und klicken Sie auf OK.<br />
2. Wählen Sie im Werkzeugbedienfeld einen Pinsel. Fangen Sie an, die Oberfläche des 3D-Objekts zu bemalen.<br />
3. Für eine Voransicht Ihrer Änderungen wechseln Sie wieder zum 3D-Objekt-drehen-Werkzeug und drehen Sie das Objekt mit dem 3D-Werkzeuge-Widget.</p>
<p><strong>Bump-Map-Werte malen</strong></p>
<p>Außer dem Diffuse-Map-Kanal eines Materials können Sie auch die Bump-Map-Werte, Spiegelungswerte sowie weitere Eigenschaften durch Malen verändern. So malen Sie einen Bump-Map-Wert:<br />
1. Wählen ganz links oben im 3D-Bedienfeld das Register Filtern nach: Gesamte Szene. Im Register Szene sehen Sie alle in der Szene enthaltenen Objekte.<br />
<a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4005_ps_4.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4005_ps_4.jpg" alt="Register Szene, Mesh, Materialien und Lichtquellen" title="Register Szene, Mesh, Materialien und Lichtquellen" width="300" height="155" class="aligncenter size-full wp-image-582" /></a><br />
<em>Abbildung 4: Die Register Szene, Mesh, Materialien und Lichtquellen</em><br />
2. Wählen Sie im Register Szene des 3D-Bedienfelds Bump-Map aus dem Menü Malen auf.<br />
<a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4005_ps_5.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4005_ps_5.jpg" alt="Das Menü Malen auf" title="Das Menü Malen auf" width="440" height="305" class="aligncenter size-full wp-image-583" /></a><br />
<em>Abbildung 5: Das Menü Malen auf</em><br />
3. Wählen Sie zum Malen einen schwarzen Pinsel aus. Malen Sie auf die Oberfläche des Objekts. Eine Eindellung erscheint auf dem Objekt.<br />
Anmerkung: Falls auf ein 3D-Objekt zuvor noch keine Bump-Map angewendet wurde, erscheint ein Dialogfenster mit der Meldung, dass Photoshop diese Textur automatisch für Sie anlegen wird.</p>
<p><strong>Auswahlwerkzeuge auf 3D-Objekten verwenden</strong></p>
<p>Um 3D-Objekte genauer zu bemalen und in der Textur anzupassen, können Sie die gesamte Bandbreite der Auswahlwerkzeuge in Photoshop einsetzen:<br />
1. Wählen Sie das Auswahlellipse-Werkzeug aus dem Werkzeugbedienfeld. Ziehen Sie es über die Oberfläche des 3D-Objekts, um eine elliptische Auswahl zu treffen.<br />
2. Wählen Sie das Pinsel-Werkzeug und malen Sie über den Auswahlbereich. Sie bekommen nun eine ovale Eindellung auf der Objektoberfläche.<br />
<a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4005_ps_6.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4005_ps_6.jpg" alt="Bump-Effekt" title="Bump-Effekt" width="400" height="250" class="aligncenter size-full wp-image-584" /></a><br />
<em>Abbildung 6: Einen Bump-Effekt mithilfe des Auswahlellipse-Werkzeugs erzeugen</em><br />
3. Markieren Sie den soeben bemalten Bereich erneut. Gehen Sie ins 3D-Menü. Hier finden Sie einige zusätzliche Optionen zur Veränderung Ihres 3D-Objekts, unter anderem lassen sich Polygone ausblenden oder Malbereiche auswählen.</p>
<p><strong>Das Register Materialien verwenden</strong></p>
<p>Das Register Materialien zeigt alle einem markierten Objekt zugeordneten Materialien. In diesem Register können Sie Maps für Eigenschaften wie Eigenleuchten und Glanz erzeugen. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese bereits in dem 3D-Programm, mit dem das Objekt erstellt wurde, angelegt wurden. Sie können auch 2D-Daten auf 3D-Oberflächen legen. So erstellen Sie eine neue Map:<br />
1. Gehen Sie zurück ins 3D-Bedienfeld und wechseln Sie ins Register Materialien.<br />
2. Klicken Sie auf das Symbol Textur bearbeiten neben der zu verändernden Eigenschaft. Klicken Sie für dieses Tutorial auf das Symbol Brillanztextur bearbeiten neben Brillanz und wählen Sie aus dem angezeigten Kontextmenü Neue Textur.<br />
<a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4005_ps_7.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4005_ps_7.jpg" alt="Textur eines 3D-Objekts bearbeiten" title="Textur eines 3D-Objekts bearbeiten" width="250" height="363" class="aligncenter size-full wp-image-585" /></a><br />
<em>Abbildung 7: Die Textur eines 3D-Objekts bearbeite</em>n<br />
<em>Anmerkung: </em>Sie können auch eine zuvor angelegte Textur laden. Photoshop CS4 Extended ermöglicht Ihnen die Erstellung von Texturen für die neun verschiedenen Materialien, die Sie in diesem Bedienfeld sehen. Sieben dieser Materialien können Sie direkt bemalen.<br />
3. Um 2D-Daten auf 3D-Oberflächen zu legen, öffnen Sie zunächst eine ebenenbasierte 2D-Datei, die als 2D-Quelle dienen soll.<br />
4. Rufen Sie mit der S-Taste das Kopierstempel-Werkzeug auf. Drücken Sie die Alt-Taste, um Daten aus der Quelldatei auszuwählen.<br />
5. Kehren Sie zu Ihrer 3D-Komposition zurück.<br />
6. Malen Sie mit dem immer noch angewählten Kopierstempel-Werkzeug direkt auf die Oberfläche Ihres 3D-Objekts. Die von Ihnen aus dem 2D-Bild kopierten Daten werden direkt auf die Oberfläche Ihres Objekts übertragen.<br />
<a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4005_ps_8.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4005_ps_8.jpg" alt="Daten auf eine 3D-Oberfläche übertragen" title="Daten auf eine 3D-Oberfläche übertragen" width="400" height="401" class="aligncenter size-full wp-image-586" /></a><br />
<em>Abbildung 8: Daten kopieren und auf eine 3D-Oberfläche übertragen</em><br />
<em>Anmerkung: </em>Da Sie im Register Szene des 3D-Bedienfelds immer noch den Bump-Map-Kanal markiert haben, malen Sie über den Bump-Effekt. Wenn Sie die Farben der Quelldatei beibehalten möchten, verändern Sie vor dem Malen die Einstellung im Menü Malen des Registers Szene auf Diffuse-Map.<br />
7. In der Standardeinstellung zeigt Ihnen das Kopierstempel-Werkzeug die Überlagerung an. Um dies zu ändern, öffnen Sie das Bedienfeld Kopierquelle. Dort sind standardmäßig die Kontrollfelder Überlagerung anzeigen und Beschränkt markiert. Mittels Überlagerung anzeigen erhalten Sie beim Malen eine Vorschau des Quellmaterials.<br />
<a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4005_ps_9.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4005_ps_9.jpg" alt="Bedienfeld Kopierquelle" title="Bedienfeld Kopierquelle" width="367" height="245" class="aligncenter size-full wp-image-587" /></a><br />
<em>Abbildung 9: Das Bedienfeld Kopierquelle</em><br />
8. Wenn Sie die Option Beschränkt abwählen, wird beim Kopieren das gesamte Quellbild angezeigt. Im beschränkten Modus sehen Sie nur den Bereich des Quellbilds, der in Ihren Mauscursor passt.<br />
9. Schließen Sie das Bedienfeld Kopierquelle.</p>
<p><strong>Die Grundebene verwenden</strong></p>
<p>Bei der Grundebene handelt es sich im Wesentlichen um eine unterhalb des 3D-Objekts gelegene Ebene. Die Grundebene dient Ihnen als Anhaltspunkt, um einzuschätzen, wo im dreidimensionalen Raum sich Ihr Objekt befindet. So verwenden Sie die Grundebene:<br />
1. Öffnen Sie das 3D-Bedienfeld. Klicken Sie das erste Symbol von links am unteren Rand des Bedienfelds an (Grundebene ein-/ausblenden).<br />
<a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4005_ps_10.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4005_ps_10.jpg" alt="Grundebene" title="Grundebene" width="250" height="365" class="aligncenter size-full wp-image-588" /></a><br />
<em>Abbildung 10: Die Grundebene zuschalten</em><br />
Tipp: Schalten Sie alle gefüllten Hintergrundebenen aus, um die Grundebene besser zu erkennen. Die Grundebene wird durch eine Reihe sich schneidender Linien auf dem transparenten Hintergrund dargestellt.<br />
Anmerkung: Die Grundebene ist auch beim Drehen eines 3D-Objekts oder einer kompletten 3D-Szene hilfreich. Sie können Objekte unabhängig vom Untergrund oder zusammen mit dem Untergrund drehen.<br />
2. Um den Untergrund zusammen mit dem Objekt zu drehen, wählen Sie das 3D-Kamera-kreisen-Werkzeug und ziehen direkt auf der Arbeitsfläche. So verändern Sie die Ansicht der gesamten Szene. Das 3D-Kamera-kreisen-Werkzeug befindet sich im Werkzeugbedienfeld in der zweiten Gruppe von 3D-Werkzeugen (den 3D-Kamerawerkzeugen).<br />
3. Um Objekte in zwei Dimensionen gleichzeitig zu verschieben, verwenden Sie wieder das Widget. Platzieren Sie Ihren Cursor in der Ecke zwischen zwei Achsen. Ein gelbes, quadratisches Symbol erscheint. Ziehen Sie nach oben, unten, links oder rechts, um das Objekt zu verschieben.<br />
<a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4005_ps_11.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4005_ps_11.jpg" alt="Das Objekt verschieben" title="Das Objekt verschieben" width="136" height="146" class="aligncenter size-full wp-image-589" /></a><br />
<em>Abbildung 11: Das Objekt verschieben</em><br />
4. Zum gleichförmigen Skalieren von 3D-Objekten klicken Sie in die Mitte des Widgets. Ein gelber Würfel erscheint. Dies ist der Skalierungskontrollgriff. Ziehen Sie von hier aus nach oben oder nach unten, um Ihr Objekt zu vergrößern oder zu verkleinern.<br />
<a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4005_ps_12.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4005_ps_12.jpg" alt="Der Skalierungs-Kontrollgriff" title="Der Skalierungs-Kontrollgriff" width="136" height="146" class="aligncenter size-full wp-image-590" /></a><br />
<em>Abbildung 12: Der Skalierungs-Kontrollgriff</em><br />
<em>Anmerkung: </em>Wenn Sie Transformationen mit den Kontrollgriffen des Widgets durchführen, bewegt oder verändert sich die Grundebene nicht zusammen mit dem Objekt. Dies ist nur der Fall, wenn Sie die 3D-Kamerawerkzeuge direkt auf der Arbeitsfläche anwenden.</p>
<p>Hinweis: Dieses Tutorial wurde <a href="http://www.adobe.com/de/designcenter/photoshop/articles/lrvid4005_ps.html" target="_blank">auf Adobe.de veröffentlicht</a> und unterliegt einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/deed.de" target="_blank">Creative Commons Lizenz</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Photoshop CS4 Extended: 2D in 3D umwandeln</title>
		<link>http://www.hdri.at/photoshop-cs4-extended-2d-in-3d-umwandeln.htm</link>
		<comments>http://www.hdri.at/photoshop-cs4-extended-2d-in-3d-umwandeln.htm#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 07:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photoshop Extended]]></category>
		<category><![CDATA[Text-Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[3D]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[CS4]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Lernen Sie in diesem Video (inklusive Text-Anleitung und Rohdaten zum Nachmachen), wie aus einer 2D-Ebene ein 3D Objekt entsteht - direkt in Photoshop Extended! ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wandeln Sie 2D-Bilder in 3D-Objekte oder -Szenen um. Verwendet werden dabei DICOM-Daten, Pixelebenen und Verläufe, und sogar der Fluchtpunkt-Filter kommt zum Einsatz. </p>
<p><embed src="http://tv.adobe.com/de/Embed.swf" quality="high" bgcolor="#000000" width="542" height="442" name="AdobeTVPlayer" play="true" loop="false" quality="high" allowScriptAccess="always" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.adobe.com/go/getflashplayer" flashVars="v=~b64~aHR0cDovL2Fkb2JlLmVkZ2Vib3NzLm5ldC9mbGFzaC9hZG9iZS9hZG9iZXR2cWFkZS9sZXJuZV9waG90b3Nob3BfY3M0L2xydmlkNDAwNl9wc19kZS5mbHY/cnNzX2ZlZWRpZD0xNTI0OSZ4bWx2ZXJzPTI=&#038;w=542&#038;h=442"></embed></p>
<p><strong>Rohdaten:</strong><br />
Die Dateien zum Nachmachen dieses Tutorials können Sie <a href="http://tv.adobe.com/de/files/files_f15249v1007.zip">hier herunterladen!</a></p>
<p>Adobe® Photoshop® CS4 Extended bietet einige neue Funktionen zum Erstellen dreidimensionaler Inhalte. In diesem Tutorial lernen Sie, geometrische 3D-Objekte mit 2D-Bildern einzuhüllen, 2D-Objekte in eine 3D-Ebene umzuwandeln und Volumenberechnungen von DICOM-Sequenzen und Pixelebenen zu erstellen. (DICOM steht für &#8220;Digital Imaging and Communications in Medicine&#8221;.) Sie erzeugen auch eine Tiefen-Map aus Grauwerten, verbinden 2D- mit 3D-Daten und erstellen kugelförmige Panoramaansichten.</p>
<p><strong>Ein 2D-Bild um ein geometrisches 3D-Objekt legen</strong></p>
<p>Photoshop CS4 Extended kann durch Umhüllen eines 3D-Objekts mit einem 2D-Bild einen dreidimensionalen Effekt erzeugen.<br />
So legen Sie ein 2D-Objekt um ein 3D-Objekt:<br />
1. Öffnen Sie in Photoshop die Datei archer_DC-2706.tif.<br />
2. Aktivieren Sie die Ebene mit dem Foto und wählen Sie 3D > Neue Form aus Ebene > Zylinder. Ein Zylinder mit dem 3D-Bild auf der Oberfläche erscheint. Das 3D-Objekt-drehen-Werkzeug wird ebenfalls eingeblendet und erlaubt es Ihnen, das Bild entlang der X-, Y- und Z-Achse zu verschieben, zu drehen und zu skalieren.<br />
<a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4006_ps_1.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4006_ps_1.jpg" alt="Ein 2D-Bild um ein geometrisches 3D-Objekt legen" title="Ein 2D-Bild um ein geometrisches 3D-Objekt legen" width="400" height="268" class="aligncenter size-full wp-image-564" /></a><br />
<em>Abbildung 1: Ein 2D-Bild um ein geometrisches 3D-Objekt legen</em><br />
<em>Anmerkung: </em>Nachdem Sie nun ein 3D-Objekt erstellt haben, können Sie Lichtquellen und Kameras hinzufügen, das Material verändern oder das Objekt anmalen. Mit einem 3D-Objekt lässt sich eigentlich alles machen, was auch mit jeder anderen 3D-Ebene funktioniert.</p>
<p><strong>Ein 2D-Bild in eine 3D-Ebene umwandeln</strong></p>
<p>Photoshop CS4 Extended enthält auch eine neue Funktion, mit deren Hilfe Sie bei einfachen 2D-Ebenen ebenfalls von 3D-Funktionen profitieren. Sie können einem Bild nun eine Lichtquelle hinzufügen oder ein Bild im 3D-Raum drehen. Hierzu müssen Sie zunächst ein 2D-Bild in eine 3D-Ebene umwandeln. Und das funktioniert so:<br />
1. Verwenden Sie die Datei archer_DC-2706.tif für diese Übung.<br />
2. Wählen Sie 3D > Neue 3D-Postkarte aus Ebene. Sie haben ein 3D-Objekt aus einem 2D-Foto erstellt. Beachten Sie, dass das Bild nach wie vor eben erscheint.<br />
<a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4006_ps_2.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4006_ps_2.jpg" alt="Ein 3D-Objekt aus einem 2D-Bild erstellen" title="Ein 3D-Objekt aus einem 2D-Bild erstellen" width="400" height="268" class="aligncenter size-full wp-image-565" /></a><br />
<em>Abbildung 2: Ein 3D-Objekt aus einem 2D-Bild erstellen</em><br />
3. Wählen Sie das 3D-Objekt-drehen-Werkzeug aus dem Werkzeugbedienfeld. Mit dem 3D-Achsen-Widget können Sie das Bild drehen. Sie erkennen daran, dass es sich tatsächlich um eine 3D-Ebene handelt. Auf diese Ebene können Sie in Photoshop 3D-Kameras und Lichtquellen anwenden.<br />
<a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4006_ps_3.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4006_ps_3.jpg" alt="3D-Objekt-drehen-Werkzeug" title="3D-Objekt-drehen-Werkzeug" width="60" height="376" class="aligncenter size-full wp-image-566" /></a><br />
<em>Abbildung 3: Das 3D-Objekt-drehen-Werkzeug verwenden</em></p>
<p><strong>Räumliche Darstellung mit DICOM-Ebenen</strong></p>
<p>Photoshop CS4 Extended gibt Ihnen die Möglichkeit, DICOM-Bilder aus dem medizinisch-diagnostischen Bereich in eine räumliche Darstellung umzurechnen. Eine DICOM-Sequenz besteht aus einer Reihe einzelner Querschnittsaufnahmen. So öffnen Sie eine DICOM-Sequenz:<br />
1. Wählen Sie Datei > Öffnen und öffnen Sie die Datei legs_stacked.dcm.<br />
2. Mit den Pfeiltasten nach oben/unten können Sie die DICOM-Bildfolge durchblättern.<br />
3. Zum Erzeugen einer räumlichen Darstellung klicken Sie auf die Schaltfläche Alle auswählen über der DICOM-Sequenz. Damit werden alle Bilder der Sequenz markiert.<br />
<a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4006_ps_4.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4006_ps_4.jpg" alt="Bilder einer DICOM-Sequenz auswählen" title="Bilder einer DICOM-Sequenz auswählen" width="440" height="341" class="aligncenter size-full wp-image-567" /></a><br />
<em>Abbildung 4: Bilder einer DICOM-Sequenz auswählen</em><br />
4. Unter Optionen für den Frame-Import markieren Sie das Kontrollfeld Als Volume importieren. Klicken Sie auf Öffnen. Wenn Photoshop die DICOM-Sequenz als Volumen importiert, setzt es die Einzelbilder zu einer räumlichen 3D-Darstellung zusammen.<br />
<a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4006_ps_5.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4006_ps_5.jpg" alt="Eine räumliche Darstellung einer DICOM-Sequenz berechnen" title="Eine räumliche Darstellung einer DICOM-Sequenz berechnen" width="440" height="304" class="aligncenter size-full wp-image-568" /></a><br />
<em>Abbildung 5: Eine räumliche Darstellung einer DICOM-Sequenz berechnen</em><br />
<em>Anmerkung: </em>Beim Import einer DICOM-Sequenz enthält das 3D-Bedienfeld eine Reihe DICOM-spezifischer Rendereinstellungen.<br />
<a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4006_ps_6.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4006_ps_6.jpg" alt="Das 3D-Bedienfeld" title="Das 3D-Bedienfeld" width="250" height="361" class="aligncenter size-full wp-image-569" /></a><br />
<em>Abbildung 6: Das 3D-Bedienfeld</em><br />
5. Sie können auch eine räumliche Darstellung Ihrer eigenen Pixelebenen rendern. Wählen Sie dazu 3D > Neues Volumen aus Ebenen.</p>
<p><strong>Erstellen Sie aus Grauwerten eine Tiefen-Map</strong></p>
<p>Mit Photoshop CS4 können Sie auch anhand von Grauwerten eine Tiefen-Map generieren. So legen Sie eine Tiefen-Map an:<br />
1. Öffnen Sie die Datei Gradient Map.psd.<br />
2. Wählen Sie 3D > Neues Mesh aus Graustufen > Ebene.<br />
<em>Anmerkung: </em>Auch wenn Sie von einem RGB-Bild ausgehen, betrachtet Photoshop die Luminanzwerte und berechnet daraus, welche Elemente erhöht oder gesenkt erscheinen sollen. Photoshop überhöht die hellen Bereiche und senkt die dunklen Bereiche ab. Auf diese Weise entsteht ein Eindruck räumlicher Tiefe.<br />
3. Um die Erhöhung zu beeinflussen, verwenden Sie das 3D-Achsen-Widget. Wählen Sie den quaderförmigen Kontrollgriff in der Nähe der grünen Pfeilspitze der Y-Achse. Sobald Sie den Griff ausgewählt haben, verfärbt sich dieser gelb.<br />
<a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4006_ps_7.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4006_ps_7.jpg" alt="Das 3D-Achsen-Widget" title="Das 3D-Achsen-Widget" width="400" height="501" class="aligncenter size-full wp-image-570" /></a><br />
<em>Abbildung 7: Das 3D-Achsen-Widget</em><br />
4. Ziehen Sie den quaderförmigen Kontrollgriff in Richtung Ursprung nach oben, um die Überhöhung zu verringern. Ziehen Sie ihn in Achsenrichtung nach unten, um die Überhöhung zu verstärken.<br />
Anmerkung: Das Bild ist ein vollwertiges 3D-Objekt, auf das sich auch Lichter, Kameras, Materialien usw. anwenden lassen.</p>
<p><strong>2D- und 3D-Daten zusammenlegen</strong></p>
<p>In Photoshop CS4 Extended können Sie 2D- und 3D-Daten zusammenlegen.<br />
1. Kehren Sie zur Datei Gradient Map.psd zurück.<br />
2. Erstellen Sie mit der Schaltfläche Neue Ebene erstellen am unteren Rand des Ebenenbedienfelds eine neue, leere Pixelebene.<br />
<a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4006_ps_8.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4006_ps_8.jpg" alt="Das Ebenenbedienfeld" title="Das Ebenenbedienfeld" width="293" height="238" class="aligncenter size-full wp-image-571" /></a><br />
<em>Abbildung 8: Das Ebenenbedienfeld</em><br />
3. Wählen Sie über das Symbol Vordergrundfarbe einstellen im Werkzeugbedienfeld eine Füllfarbe aus.<br />
4. Drücken Sie Alt+Rück/Entf, um die leere Ebene mit der Vordergrundfarbe zu füllen.<br />
5. Markieren Sie die neue Pixelebene und wählen Sie dann aus dem Bedienfeldmenü des Ebenenbedienfelds den Befehl Mit darunter liegender auf eine Ebene reduzieren. Die ursprüngliche Ebene ist weiterhin ein 3D-Objekt und die roten Daten aus der neuen Pixelebene wurden mit der Oberfläche verbunden.<br />
<a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4006_ps_9.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4006_ps_9.jpg" alt="irvid4006_ps_9" title="Ein zusammengesetztes 3D-Objekt mit roter Einfärbung" width="440" height="304" class="aligncenter size-full wp-image-572" /></a><br />
<em>Abbildung 9: Ein zusammengesetztes 3D-Objekt mit roter Einfärbung</em></p>
<p><strong>3D-Kugelpanoramen erstellen</strong></p>
<p>Eine weitere Funktion von Photoshop CS4 Extended ist die Möglichkeit, Kugelpanoramen zu erstellen. Um ein Panorama um eine 3D-Kugel zu wickeln, tun Sie Folgendes:<br />
1. Öffnen Sie die Datei courtyard1.psd.<br />
<a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4006_ps_10.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4006_ps_10.jpg" alt="irvid4006_ps_10" title="Eine Panoramaaufnahme" width="440" height="330" class="aligncenter size-full wp-image-573" /></a><br />
<em>Abbildung 10: Eine Panoramaaufnahme</em><br />
2. Wählen Sie 3D > Neue Form aus Ebene > Kugelförmiges Panorama.<br />
3. Zoomen Sie heraus und drehen Sie das Bild. Sie erhalten eine 360°-Panoramaansicht.<br />
4. Um die Verzerrungen am Nord- und Südpol zu verringern, verwenden Sie die im vorhergehenden Abschnitt dieser Anleitung beschriebenen Reduzierungstechniken.<br />
<a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4006_ps_11.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4006_ps_11.jpg" alt="irvid4006_ps_11" title="Eine 360º-Panoramaansicht" width="440" height="330" class="aligncenter size-full wp-image-574" /></a><br />
<em>Abbildung 11: Eine 360º-Panoramaansicht</em></p>
<p>Hinweis: Dieses Tutorial wurde <a href="http://www.adobe.com/de/designcenter/photoshop/articles/lrvid4006_ps.html" target="_blank">auf Adobe.de veröffentlicht</a> und unterliegt einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/deed.de" target="_blank">Creative Commons Lizenz</a>.</p>
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		<item>
		<title>PS CS4 Extended: Die Erweiterungen zur medizinischen Analyse verwenden</title>
		<link>http://www.hdri.at/ps-cs4-extended-die-erweiterungen-zur-medizinischen-analyse-verwenden.htm</link>
		<comments>http://www.hdri.at/ps-cs4-extended-die-erweiterungen-zur-medizinischen-analyse-verwenden.htm#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 18:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photoshop Extended]]></category>
		<category><![CDATA[Text-Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[CS4]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Lernen Sie die Mess- und Zählfunktionen von Photoshop CS4 Extended kennen! Hier gibt's ein Video inklusive Text-Tutorial und Rohdaten zum Nachmachen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Video und dem begleitenden Text-Tutorial zeigen ich Ihnen, wie Sie mit Adobe Photoshop CS4 Extended Messungen und Zählungen durchführen können. Als Beispielmaterial verwende ich dabei medizinische Aufnahmen von Zellen. Aber selbst wenn Sie kein Mediziner sind schauen Sie sich dieses Video doch an &#8211;  Ihnen fallen bestimmt zahlreiche Situationen ein, in denen Sie die Mess- und Zählfunktionen von Photoshop Extended einsetzen.</p>
<p><embed src="http://tv.adobe.com/de/Embed.swf" quality="high" bgcolor="#000000" width="542" height="442" name="AdobeTVPlayer" play="true" loop="false" quality="high" allowScriptAccess="always" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.adobe.com/go/getflashplayer" flashVars="v=~b64~aHR0cDovL2Fkb2JlLmVkZ2Vib3NzLm5ldC9mbGFzaC9hZG9iZS9hZG9iZXR2cWFkZS9sZXJuZV9waG90b3Nob3BfY3M0L2xydmlkNDAwOV9wc19kZS5mbHY/cnNzX2ZlZWRpZD0xNTI0OSZ4bWx2ZXJzPTI=&#038;w=542&#038;h=442"></embed></p>
<p><strong>Rohdaten:</strong><br />
Die Dateien zum Nachmachen dieses Tutorials können Sie <a href="http://tv.adobe.com/de/files/files_f15249v1005.zip">hier herunterladen!</a></p>
<p>Adobe® Photoshop® CS4 Extended bietet diverse Erweiterungen zur Durchführung medizinischer Analysen. In diesem Tutorial lernen Sie, wie Sie die Funktionen zum Skalieren, Vermessen und Zählen verwenden.</p>
<p><strong>Ein DICOM-Bild öffnen</strong></p>
<p>Photoshop CS4 Extended enthält eine Reihe fortschrittlicher medizinischer Analysewerkzeuge zur Bearbeitung von Bildern im DICOM-Format (Digital Imaging and Communications in Medicine).<br />
So öffnen Sie ein DICOM-Bild:<br />
1. Wählen Sie Datei &gt; Öffnen und markieren Sie ein DICOM-Bild (Dateiendung .dcm). Klicken Sie auf Öffnen. Das Dialogfenster zum Öffnen von DICOM-Dateien erscheint.<br />
<a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4009_ps_1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-547" title="Ein DICOM-Bild auswählen" src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4009_ps_1.jpg" alt="irvid4009_ps_1" width="431" height="373" /></a><br />
<em>Abbildung 1: Ein DICOM-Bild auswählen</em><br />
2. Wählen Sie alle Einzelbilder der DICOM-Datei aus, indem Sie die Schaltfläche Alle auswählen oben links im Dialogfenster anklicken.<br />
3. Markieren Sie in der rechten oberen Ecke des Dialogfensters das Auswahlfeld Als Volume importieren.<br />
<a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4009_ps_2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-548" title="Mehrere Bilder importieren" src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4009_ps_2.jpg" alt="irvid4009_ps_2" width="400" height="300" /></a><br />
<em>Abbildung 2: Mehrere Bilder importieren</em><br />
4. Klicken Sie auf Öffnen, um die Importeinstellungen anzuwenden und den Importvorgang abzuschließen.<br />
<em>Anmerkung:</em> Photoshop öffnet das Bild als fertig gerendertes 3D-Objekt.</p>
<p><strong>Die Werkzeuge 3D-Objekt drehen und Skalenmarkierung verwenden</strong></p>
<p>Mit Photoshop CS4 Extended können Sie DICOM-Bilder drehen und skalieren, um sie noch genauer zu untersuchen.<br />
So drehen Sie ein Bild:<br />
1. Wählen Sie das 3D-Objekt-drehen-Werkzeug aus dem Werkzeugbedienfeld von Photoshop.<br />
<a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4009_ps_3.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4009_ps_3.jpg" alt="irvid4009_ps_3" title="Das 3D-Objekt-drehen-Werkzeug" width="38" height="343" class="aligncenter size-full wp-image-549" /></a><br />
<em>Abbildung 3: Das 3D-Objekt-drehen-Werkzeug</em><br />
2. Ziehen Sie das Bild, um es auf dem Bildschirm zu drehen. Beachten Sie, dass es drei Rotationsachsen gibt: x, y und z.<br />
3. Falls das DICOM-Bild Skaleninformationen enthält, wendet Photoshop CS4 Extended diese Größenskala automatisch auf das Bild an. Über Analyse &gt; Messskala festlegen &gt; Benutzerdefiniert können Sie diese Information abrufen. Das Dialogfenster Messskala öffnet sich.<br />
4. Zum Verändern der Standardskala geben Sie die gewünschte Maßeinheit in das Feld Logische Einheit ein, zum Beispiel Mikrometer. Standardmäßig verwendet Photoshop ein festes 1:1-Verhältnis von Pixeln zur logischen Einheit (ein Pixel würde nun also einem Mikrometer Länge entsprechen). Sie können in den Feldern Pixellänge und Logische Länge jedoch auch abweichende Werte definieren. Wenn sich außerdem in Ihrem Bild ein Objekt befindet, das Sie als Standard für alle weiteren Messungen verwenden möchten, klicken Sie in das Feld Pixellänge und ziehen Sie die Maus über das Objekt. Photoshop aktiviert das Linealwerkzeug, das die genaue Länge des Objekts in Pixel ermittelt. Nachdem Sie Ihre eigene Messskala fertiggestellt haben, wenden Sie die Änderungen mit OK an.<br />
5. Über Analyse &gt; Skalenmarkierung platzieren setzen Sie eine Skalenmarkierung in die untere linke Ecke des Dokumentfensters. Das Dialogfenster Skalenmarkierung öffnet sich.<br />
<a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4009_ps_4.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4009_ps_4.jpg" alt="irvid4009_ps_4" title="Das Dialogfenster Skalenmarkierung" width="400" height="134" class="aligncenter size-full wp-image-550" /></a><br />
<em>Abbildung 4: Das Dialogfenster Skalenmarkierung</em><br />
6. Sie können auch eine andere Schrift für die Skalenmarkierung wählen. Standardmäßig ist Helvetica voreingestellt. Den Text, auf den die Schrift angewendet wird, können Sie verändern, nachdem Sie ihn in bearbeitbaren Live-Text umgewandelt haben (siehe Schritt 9).<br />
7. Mit den Standardwerten für Textposition und Farbe (wie in Abbildung 5 dargestellt) erscheint die Markierung in der unteren linken Bildecke in Schwarz. Mit OK fügen Sie die Markierung ein.<br />
<a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4009_ps_5.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4009_ps_5.jpg" alt="irvid4009_ps_5" title="Festlegen von Textposition und Farbe" width="400" height="187" class="aligncenter size-full wp-image-551" /></a><br />
<em>Abbildung 5: Festlegen von Textposition und Farbe</em><br />
8. Die Position der Markierung können Sie mit dem Verschieben-Werkzeug aus dem Werkzeugbedienfeld beeinflussen. Ziehen Sie die Markierung etwas von dem DICOM-Bild weg.<br />
<a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4009_ps_6.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4009_ps_6.jpg" alt="irvid4009_ps_6" title="Die Skalenmarkierung verschieben" width="400" height="285" class="aligncenter size-full wp-image-552" /></a><br />
<em>Abbildung 6: Die Skalenmarkierung verschieben</em><br />
9. Wählen Sie die Textebene im Ebenenbedienfeld aus. Drücken Sie die Pfeiltaste nach unten, um den Text von der Markierung zu entfernen. So verbessern Sie die Lesbarkeit. An dieser Stelle können Sie den Text bei Bedarf auch bearbeiten.<br />
<a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4009_ps_7.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4009_ps_7.jpg" alt="irvid4009_ps_7" title="Die Textebene markieren" width="292" height="302" class="aligncenter size-full wp-image-553" /></a><br />
<em>Abbildung 7: Die Textebene markieren</em></p>
<p><strong>Objekte vermessen</strong></p>
<p>Innerhalb eines DICOM-Bilds können Sie Objekte mit den neuen Messwerkzeugen vermessen.<br />
So verwenden Sie die Vermessungsfunktionen:<br />
1. Schließen Sie als Vorbereitung für den nächsten Abschnitt die Textebenengruppe und wählen Sie die Hintergrundebene aus.<br />
2. Wählen Sie das Linealwerkzeug. Es befindet sich im Werkzeugbedienfeld im Popup-Menü des Pipette-Werkzeugs.<br />
<a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4009_ps_8.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4009_ps_8.jpg" alt="irvid4009_ps_8" title="Das Linealwerkzeug verwenden" width="237" height="238" class="aligncenter size-full wp-image-554" /></a><br />
<em>Abbildung 8: Das Linealwerkzeug verwenden</em><br />
3. Ziehen Sie die Maus innerhalb des DICOM-Bilds über die gesamte Breite des zu messenden Objekts. Möglicherweise empfiehlt es sich, zwecks höherer Genauigkeit vor der Messung näher heranzuzoomen.<br />
4. Wählen Sie Fenster &gt; Messprotokoll. Das Bedienfeld Messprotokoll erscheint am unteren Rand des Photoshop-CS4-Fensters.<br />
5. Klicken Sie im Bedienfeld Messprotokoll auf die Schaltfläche Messungen aufzeichnen. Diverse Metadaten sowie Länge und Winkel der letzten Messung werden in das Messprotokoll aufgenommen.<br />
6. Zur Messung eines Winkels ziehen Sie mit gedrückter Alt-Taste ausgehend von einem der Endpunkte Ihrer letzten Maßlinie eine neue Linie mit dem Linealwerkzeug. Klicken Sie erneut auf Messungen aufzeichnen. Im Bedienfeld Messprotokoll erscheinen drei neue Messungen. Sie geben die Gesamtlänge und den Winkel untereinander für beide Linien an und dann nochmals Längen und Winkel der einzelnen Linien.<br />
7. Sie können auch markierte Flächen innerhalb eines Bilds vermessen. Zur Auswahl einer Fläche verwenden Sie das Zauberstab-Werkzeug. Achten Sie darauf, dass die Toleranz bei 50 liegt und dass das Kontrollfeld Glätten nicht ausgewählt ist. Mit diesen Einstellungen vermeiden Sie unnötige Kantenartefakte.<br />
<a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4009_ps_9.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4009_ps_9.jpg" alt="irvid4009_ps_9" title="Eine Fläche auswählen" width="440" height="23" class="aligncenter size-full wp-image-555" /></a><br />
<em>Abbildung 9: Eine Fläche auswählen</em><br />
8. Markieren Sie das zu vermessende Objekt mit einem Mausklick.<br />
<em>Tipp: </em>Bereiche, die das Zauberstab-Werkzeug eventuell übersehen hat, fügen Sie Ihrer Auswahl mit dem Auswahlrechteck-Werkzeug hinzu. Ziehen Sie dazu jeweils mit gedrückter Umschalt-Taste ein Auswahlrechteck auf.<br />
9. Klicken Sie mit dem Zauberstab-Werkzeug und gedrückter Umschalt-Taste in ein anderes Bildobjekt. Nun sind zwei Bildobjekte für die Messung markiert.<br />
10. Klicken Sie im Bedienfeld Messprotokoll auf Messungen aufzeichnen. Drei neue Messungen werden dem Protokoll hinzugefügt. Die erste Messung entspricht den Gesamtabmessungen der beiden markierten Objekte. Die beiden anderen Messungen gelten jeweils für einzelne markierte Objekte. Für ausgewählte Bildbereiche zeichnet Photoshop typischerweise Werte wie Fläche, Umfang und Kreisförmigkeit auf.<br />
<a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4009_ps_10.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4009_ps_10.jpg" alt="irvid4009_ps_10" title="Das Bedienfeld Messprotokoll" width="440" height="147" class="aligncenter size-full wp-image-556" /></a><br />
<em>Abbildung 10: Das Bedienfeld Messprotokoll</em><br />
<em>Anmerkung:</em> Wenn Sie sich die Metadaten der Messungen ansehen, erkennen Sie, dass die Quelle der einzelnen Messungen jeweils eine Auswahl ist</p>
<p><strong>Das Zählungswerkzeug</strong></p>
<p>Das Zählungswerkzeug wurde für Photoshop CS4 Extended verbessert.<br />
So setzen Sie das Zählungswerkzeug ein:<br />
1. Heben Sie die Auswahl der Objekte im DICOM-Bild auf, indem Sie Ctrl/Strg-D drücken.<br />
2. Klappen Sie das Bedienfeld Messprotokoll ein, indem Sie den leeren Bereich rechts von den Registern anklicken.<br />
<a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4009_ps_11.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4009_ps_11.jpg" alt="irvid4009_ps_11" title="Bedienfeld Messprotokoll einklappen" width="296" height="37" class="aligncenter size-full wp-image-557" /></a><br />
<em>Abbildung 11: Bedienfeld Messprotokoll einklappen</em><br />
Wählen Sie das Zählungswerkzeug aus dem in Abbildung 8 dargestellten Popup-Menü des Linealwerkzeugs. Klicken Sie jeweils einmal in die zu zählenden Objekte.<br />
<a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4009_ps_12.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4009_ps_12.jpg" alt="irvid4009_ps_12" title="Das Zählungswerkzeug verwenden" width="400" height="256" class="aligncenter size-full wp-image-558" /></a><br />
<em>Abbildung 12: Das Zählungswerkzeug verwenden</em><br />
3. Um die Zählpunkte mehr zu betonen, können Sie ihnen eine Farbe zuweisen, die sich vom Bildhintergrund unterscheidet. Klicken Sie zum Verändern der Punktfarbe auf das Farbfeld in der Optionsleiste. Das Dialogfenster Zählungsfarbe auswählen erscheint.<br />
<a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4009_ps_13.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4009_ps_13.jpg" alt="irvid4009_ps_13" title="Das Farbfeld für die Zählungsfarbe" width="440" height="18" class="aligncenter size-full wp-image-559" /></a><br />
<em>Abbildung 13: Das Farbfeld für die Zählungsfarbe</em><br />
4. Wählen Sie eine Farbe, die sich deutlich vom Hintergrund des DICOM-Bilds unterscheidet, und klicken Sie auf OK.<br />
5. Zum Vergrößern der Zählmarkierungen und deren Beschriftung erhöhen Sie die Werte für die Markierungs- und Beschriftungsgröße in den entsprechenden Feldern der Optionsleiste (siehe Abbildung 13).<br />
6. Um der Zählungsgruppe einen neuen Namen zuzuweisen, klicken Sie das Menü Zählungsgruppen in der Optionsleiste an und wählen Sie Umbenennen. Ein Dialogfenster fordert Sie zur Eingabe eines neuen Zählgruppennamens auf. Geben Sie hier den neuen Namen ein und klicken Sie auf OK.<br />
<a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4009_ps_14.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4009_ps_14.jpg" alt="irvid4009_ps_14" title="Die Zählungsgruppe umbenennen" width="440" height="43" class="aligncenter size-full wp-image-560" /></a><br />
<em>Abbildung 14: Die Zählungsgruppe umbenennen</em><br />
7. Eine neue Zählungsgruppe erzeugen Sie über die Schaltfläche Neue Zählungsgruppe in der Optionsleiste. Geben Sie in das Dialogfenster Zählungsgruppenname den Namen der neuen Gruppe ein.<br />
<em>Anmerkung: </em>Es empfiehlt sich möglicherweise, den Zählmarkierungen der neuen Zählungsgruppe eine andere Farbe zuzuweisen. Wiederholen Sie dazu die Schritte 3 und 4. Gemäß Schritt 5 können Sie auch andere Markierungs- und Beschriftungsgrößen einsetzen.<br />
8. Um die gezählten Elemente in das Bedienfeld Messprotokoll zu übernehmen, klappen Sie dieses zunächst auf. Klicken Sie dazu auf den leeren Bereich rechts vom Register (siehe Abbildung 11).<br />
9. Klicken Sie auf Messungen aufzeichnen oder verwenden Sie die Tastenkombination Ctrl/Strg-Umschalt-M. Photoshop protokolliert die Anzahl und gibt sie im Bedienfeld Messprotokoll wieder.<br />
10. Wählen Sie Datei &gt; Sichern, um die Datei abzuspeichern. Photoshop CS4 sichert die Zählung und alle weiteren Messdaten gemeinsam mit dem Bild, so dass sie auch von anderen Anwendern gelesen werden können.<br />
11. Mit dem Symbol Alle Messungen auswählen in der oberen rechten Ecke des Bedienfelds Messprotokoll können Sie alle Messungen gleichzeitig markieren.<br />
<a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4009_ps_15.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/irvid4009_ps_15.jpg" alt="irvid4009_ps_15" title="Das Symbol Alle Messungen auswählen" width="193" height="185" class="aligncenter size-full wp-image-561" /></a><br />
Abbildung 15: Das Symbol Alle Messungen auswählen<br />
12. Zum Exportieren der Messungen als tabulatorseparierte Textdatei klicken Sie auf die Schaltfläche Ausgewählte Messungen exportieren, das zweite Symbol von rechts im Bedienfeld Messprotokoll.</p>
<p>Hinweis: Dieses Tutorial wurde <a href="http://www.adobe.com/de/designcenter/photoshop/articles/lrvid4009_ps.html" target="_blank">auf Adobe.de veröffentlicht</a> und unterliegt einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/deed.de" target="_blank">Creative Commons Lizenz</a>.</p>
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