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	<title>bL&#38;Log &#187; Q &amp; A</title>
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	<description>bildbearbeitung, HDRI, digital lifestyle &#38; das reale leben</description>
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		<title>Stichwort-Tags von Photoshop Elements übernehmen</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 09:13:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photoshop Elements]]></category>
		<category><![CDATA[Q & A]]></category>
		<category><![CDATA[Text-Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Metadaten]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Britta fragt:</strong>
Falls ich von Photoshop Elements umsteigen möchte auf Photoshop CS4, habe ich die Möglichkeit, die Tags aus Elements zu importieren? Bei 4.000 Fotos den Tag neu einzugeben als "Stichwort" wäre mir ansonsten zu viel Arbeit!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Britta fragt:</strong><br />
Falls ich von Photoshop Elements umsteigen möchte auf Photoshop CS4, habe ich die Möglichkeit, die Tags aus Elements zu importieren? Bei 4.000 Fotos den Tag neu einzugeben als &#8220;Stichwort&#8221; wäre mir ansonsten zu viel Arbeit!</p>
<p><strong>Antwort:</strong><br />
Ja, das klappt! Tags (Stichworte), die Sie Ihren Bildern im Photoshop Elements Organizer zugeordnet haben, können Sie direkt in die Metadaten des Bildes speichern. Somit wird diese Information in den Dateiinformationen in Adobe Bridge bzw. Photoshop angezeigt.<br />
Das funktioniert übrigens auch mit Stern-Bewertungen und dem Bildtitel.</p>
<p>Im Photoshop Elements Organizer markieren Sie ein oder auch mehrere Bilder und wählen dann Datei > Stichwort-Tag und Eigenschafteninformation mit Foto(s) speichern. Das war&#8217;s auch schon!</p>
<p>Zur Übernahme des Bildtitels möchte ich noch einen Hinweis loswerden. Ein in Photoshop Elements angelegter &#8220;Bildtitel&#8221; wird in den Metadaten (IPTC-Kern) als &#8220;Beschreibung&#8221; angezeigt. Die &#8220;Anmerkungen&#8221; aus Elements werden nicht übernommen. </p>
<p>Wenn Sie das selbst mal ausprobieren wollen, machen Sie folgendes:<br />
1. Wählen Sie ein beliebiges Bild aus.<br />
2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf und wählen Sie Eigenschaften anzeigen.<br />
3. In der Ansicht Eigenschaften &#8211; Allgemein können Sie selbst den Bildtitel und eine Anmerkung eintragen. Achtung: nur der Bildtitel wird anschließend in die IPTC-Metadaten übernommen!</p>
<div id="attachment_633" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/01_eigenschaften_allgemein.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/01_eigenschaften_allgemein-540x274.jpg" alt="Die allgemeinen Eigenschaften eines Bildes in Photoshop Elements" title="eigenschaften_allgemein" width="540" height="274" class="size-medium wp-image-633" /></a><p class="wp-caption-text">Die allgemeinen Eigenschaften eines Bildes in Photoshop Elements</p></div>
<p>4. Schalten Sie mit dem zweiten Symbol oben links (blauer Kreis mit weißem i drauf) zur Ansicht Eigenschaften &#8211; Metadaten um.<br />
5. Wählen Sie unten neben Ansicht &#8220;Vollständig&#8221;, um alle Metadaten des Bildes anzuzeigen.<br />
6. Scrollen Sie zum Abschnitt IPTC und klappen Sie diesen, wenn nötig, auf. Dort sehen Sie als Beschreibung das, was Sie vorher als Bildtitel eingetragen haben.  </p>
<div id="attachment_634" class="wp-caption aligncenter" style="width: 419px"><a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/02_metadaten.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/02_metadaten.jpg" alt="Der zuvor eingetragene Bildtitel wird in den Metadaten als Beschreibung im IPTC-Kern angezeigt." title="metadaten" width="409" height="286" class="size-full wp-image-634" /></a><p class="wp-caption-text">Der zuvor eingetragene Bildtitel wird in den Metadaten als Beschreibung im IPTC-Kern angezeigt.</p></div>
<p>7. Vergessen Sie nicht, die Infos in die Datei zu speichern (Datei > Stichwort-Tag und Eigenschafteninformation mit Foto(s) speichern), wenn diese auch in Bridge/Photoshop verfügbar sein sollen!<br />
8. Nach dem Speichern werden im Abschnitt IPTC übrigens auch Stichwörter angezeigt, sofern welche vergeben wurden. Das sind also die Dateiinfos, die dann in die standardisierten IPTC-Metadaten übernommen werden.</p>
<p>TIPP: Wenn Sie das Eigenschaften-Bedienfeld immer anzeigen wollen, können Sie es mit den Doppelpfeilen rechts oben an die Seite der Organizer-Oberfläche andocken!<br />
<div id="attachment_635" class="wp-caption aligncenter" style="width: 418px"><a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/03_andocken.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/03_andocken.jpg" alt="Docken Sie das Informationen-Bedienfeld in Photoshop Elements an." title="andocken" width="408" height="58" class="size-full wp-image-635" /></a><p class="wp-caption-text">Docken Sie das Informationen-Bedienfeld in Photoshop Elements an.</p></div></p>
<div id="attachment_636" class="wp-caption aligncenter" style="width: 287px"><a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/04_anzeige_winexpolorer.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/04_anzeige_winexpolorer.jpg" alt="Dateiinformationen im Windows Explorer" title="anzeige_winexpolorer" width="277" height="248" class="size-full wp-image-636" /></a><p class="wp-caption-text">Dateiinformationen im Windows Explorer</p></div>
<div id="attachment_637" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/05_anzeige_bridge.jpg"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2009/07/05_anzeige_bridge-540x462.jpg" alt="Dateiinformationen in der Bridge" title="anzeige_bridge" width="540" height="462" class="size-medium wp-image-637" /></a><p class="wp-caption-text">Dateiinformationen in der Bridge</p></div>
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		<title>Wasserzeichen in Lightroom</title>
		<link>http://www.hdri.at/wasserzeichen-in-lightroom.htm</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 08:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lightroom]]></category>
		<category><![CDATA[Q & A]]></category>
		<category><![CDATA[Text-Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Q&A]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Bernd F. aus Greiz fragt: </strong>
Ist es möglich in Lightroom das Copyright Wasserzeichen zu verschieben bzw. beliebig zu positionieren und die Dreckkraft zu verändern? Das würde meinen Workflow wesentlich verkürzen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bernd F. aus Greiz fragt: </strong><br />
Ist es möglich in Lightroom das Copyright Wasserzeichen zu verschieben bzw. beliebig zu positionieren und die Dreckkraft zu verändern? Das würde meinen Workflow wesentlich verkürzen!</p>
<p><strong>Antwort:</strong><br />
Natürlich kann man in Lightroom ein beliebiges Wasserzeichen einfügen, sei es ein einfacher Text oder eine URL, oder auch ein Logo. Auch Position, Farbe und Deckkraft kann man beliebig anpassen. Das alles klappt im Drucken Modul von Photoshop Lightroom.</p>
<p>Dort können Sie rechts im Bereich „Überlagerungen“ die Erkennungstafel aktivieren. Diese wird dann als Wasserzeichen über das Foto gelegt.<br />
Wie Ihre Erkennungstafel aussieht wird ebenfalls rechts angezeigt. Sie finden dort auch einen kleinen Pfeil. Klicken Sie darauf und wählen Sie „Bearbeiten…“.</p>
<p><a href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/09/lr_watermark1.jpg" rel="lightbox[pics-1221813040]" title="Wasserzeichen im Drucken Modul von Lightroom bearbeiten"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/09/lr_watermark1.thumbnail.jpg" alt="Wasserzeichen im Drucken Modul von Lightroom bearbeiten" class="imageframe imgalignleft" width="522" height="393" /></a></p>
<p>Im folgenden Dialog können Sie die Erkennungstafel nach Ihren Wünschen anpassen. In dem Dialog finden Sie auch die Option „Grafische Erkennungstafel verwenden“. Wählen Sie diese Option, wenn Sie ein Bild (z.B. Logo, spezieller Schriftzug) als Wasserzeichen verwenden möchten.</p>
<p><a href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/09/lr_watermark2.jpg" rel="lightbox[pics-1221813040]" title="Anpassen der Erkennungstafel"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/09/lr_watermark2.thumbnail.jpg" alt="Anpassen der Erkennungstafel" class="imageframe imgalignleft" width="522" height="304" /></a></p>
<p>Die Darstellung der Erkennungstafel über Ihrem Foto können Sie noch weiter bearbeiten.<br />
In meinem Beispiel habe ich die Erkennungstafel um 90° rotiert. Die Option zum Rotieren finden Sie gleich rechts neben dem Eintrag „Erkennungstafel“, den Sie zuvor schon aktiviert haben.<br />
Außerdem habe ich die Option „Farbe überschreiben“ aktiviert und dann mit einem Klick auf das Farbfeld eine passende Farbe ausgesucht.</p>
<p><a href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/09/lr_watermark3.jpg" rel="lightbox[pics-1221813040]" title="Speziell angepasstes Wasserzeichen in Lightroom"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/09/lr_watermark3.thumbnail.jpg" alt="Speziell angepasstes Wasserzeichen in Lightroom" class="imageframe imgalignleft" width="522" height="365" /></a></p>
<p>Die Deckkraft und die Größe (Maßstab) können mittels Regler bestimmt werden. Direkt im Bild können Sie auf den Schriftzug klicken und ihn an eine beliebige Stelle verschieben. Auch die Größe kann direkt im Bild verändert werden – klicken Sie dafür einfach auf die weißen Anfasser, die den Schriftzug einrahmen, und ziehen sie ihn auf eine beliebige Größe.</p>
<p>Das war’s auch schon – die Verwendung eines Wasserzeichens in Lightroom ist wirklich einfach und recht intuitiv.<br />
Wenn Sie die Bilder anschließend ausgeben wollen, können Sie z.B. direkt im Drucken Modul unter „Druckauftrag“ die Ausgabe als JPEG-Datei aktivieren. Wählen Sie anschließend „In Datei ausgeben“, um alle ausgewählten Fotos als JPEG Datei mit Ihrem persönlichen Wasserzeichen abzuspeichern.</p>
<p><a href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/09/lr_watermark4.jpg" rel="lightbox[pics-1221813040]" title="Ausgabe als JPEG"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/09/lr_watermark4.jpg" alt="Ausgabe als JPEG" class="imageframe imgalignleft" width="298" height="470" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bildreihenfolge in Lightroom ändern</title>
		<link>http://www.hdri.at/bildreihenfolge-in-lightroom-andern.htm</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 13:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lightroom]]></category>
		<category><![CDATA[Q & A]]></category>
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		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
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		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Hans W. aus Stuttgart fragt:</strong> Wie kann ich Bilder im Modus „Slideshow“ mit dem linken Mausklick packen und an eine gewünschte Stelle schieben?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hans W. aus Stuttgart fragt:</strong><br />
Wie kann ich Bilder im Modus „Slideshow“ mit dem linken Mausklick packen und an eine gewünschte Stelle schieben? Packen kann ich es, bei einem Schiebeversuch taucht allerdings ein Verbotszeichen auf. Ich teste die Lightroom 2.0 Betaversion.</p>
<p><strong>Antwort:</strong><br />
Das klappt natürlich – mit einem kleinen Trick! Für alle Leser, die sich noch nie mit Slideshows in Lightroom beschäftigt haben, gibt es erst eine kleine Einführung und ein paar grundelegende Infos. Die eigentliche Frage wird in Abschnitt &#8220;Sortierreihenfolge ganz frei definieren&#8221; erklärt – Herr W., lesen Sie einfach direkt dort nach! ;-)</p>
<p><strong>Bilder für eine Slideshow auswählen</strong><br />
Wenn Sie eine Slideshow in Lightroom erstellen möchten, dann wechseln Sie dafür zum Slideshow-Modul. Dabei werden die gerade ausgewählten Bilder für die Slideshow verwendet. Diese Bildauswahl kann jederzeit geändert werden, indem Sie z.B. aus dem Filmstreifen andere Bilder auswählen. Eine Mehrfach-Selektion machen Sie dabei wie gewohnt bei gedrückter Strg-Taste.<br />
Tipp: Im linken Bereich des Slideshow-Moduls finden Sie den Eintrag „Content“. Dort können Sie ganz schnell bestimmen, ob Sie für Ihre Slideshow alle Fotos aus dem Filmstreifen (All Filmstrip Photos) verwenden möchten, oder wie in meinem Beispiel nur die ausgewählten Fotos (Selected Photos) bzw. die markierten Fotos (Flagged Photos).</p>
<p><a href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/07/01_markiertebilder.jpg" rel="lightbox[pics-1215005466]" title="Im Filmstreifen sind fünf Bilder ausgewählt – diese werden für die Slideshow verwendet."><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/07/01_markiertebilder.thumbnail.jpg" alt="Im Filmstreifen sind fünf Bilder ausgewählt – diese werden für die Slideshow verwendet." class="imageframe imgalignleft" height="371" width="522" /></a><br />
<em>Im Filmstreifen sind fünf Bilder ausgewählt – diese werden für die Slideshow verwendet.</em></p>
<p><strong>Sortierreihenfolge der Bilder im Grid bzw. im Filmstreifen ändern </strong><br />
Die Bilder werden in der Slideshow in der Reihenfolge angezeigt, in der Sie auch im Filmstreifen liegen. Tja, und wer bestimmt, wie die Bilder in Filmstreifen liegen? Na Sie natürlich!<br />
Wechseln Sie mal zurück in die Bibliothek (Library). In der Werkzeugleite unter dem Grid finden Sie die Sortierungskriterien. Wahrscheinlich steht da Capture Time, also Aufnahmezeit – danach wird standardmäßig sortiert. Klicken Sie darauf und es öffnet sich ein Menü, aus dem Sie definieren können, nach welchem Kriterium Ihre Bilder sortiert werden sollen (z.B. Dateiname oder Bewertung).</p>
<p><a href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/07/02_sortierungskriterien.jpg" rel="lightbox[pics-1215005466]" title="Unterschiedliche Kriterien stehen für die Reihung der Bilder im Grid bzw. im Filmstreifen zur Verfügung."><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/07/02_sortierungskriterien.thumbnail.jpg" alt="Unterschiedliche Kriterien stehen für die Reihung der Bilder im Grid bzw. im Filmstreifen zur Verfügung." class="imageframe imgalignleft" height="493" width="522" /></a><br />
<em>Unterschiedliche Kriterien stehen für die Reihung der Bilder im Grid bzw. im Filmstreifen zur Verfügung. </em></p>
<p><strong>Sortierreihenfolge ganz frei definieren</strong><br />
Was aber, wenn Sie wirklich ganz frei definieren möchten, in welcher Reihenfolge die Bilder angezeigt werden? Im Filmstreifen wird bei dem Versuch immer ein Verbots-Zeichen angezeigt…</p>
<p><a href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/07/03_verschiebengehtnicht.jpg" rel="lightbox[pics-1215005466]" title="Im Filmstreifen kann man nicht ohne weiteres die Bildreihenfolge für eine Slideshow ändern."><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/07/03_verschiebengehtnicht.jpg" alt="Im Filmstreifen kann man nicht ohne weiteres die Bildreihenfolge für eine Slideshow ändern." class="imageframe imgalignleft" height="93" width="288" /></a><br />
<em>Im Filmstreifen kann man nicht ohne weiteres die Bildreihenfolge für eine Slideshow ändern. </em></p>
<p>In der Bibliothek (Library) können Sie neue Collections, also Sammlungen, anlegen – und genau das ist der Trick. Klicken Sie auf das Plus-Symbol neben „Collections“ und wählen Sie „Create Collection“, um eine neue Sammlung zu erstellen.</p>
<p><a href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/07/04_collectionerstellen.jpg" rel="lightbox[pics-1215005466]" title="Erstellen Sie eine neue Collection bzw. Sammlung."><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/07/04_collectionerstellen.thumbnail.jpg" alt="Erstellen Sie eine neue Collection bzw. Sammlung." class="imageframe imgalignleft" height="371" width="522" /></a><br />
<em>Erstellen Sie eine neue Collection bzw. Sammlung.</em></p>
<p>Vergeben Sie einen Namen und befüllen Sie die Sammlung mit den gewünschten Bildern. Das klappt z.B. per Drag&amp;Drop – ziehen Sie einfach die Bilder auf den Eintrag Ihrer neuen Collection.<br />
Um die Kollektion anzuzeigen, klicken Sie darauf. Ja, und innerhalb so einer Kollektion können Sie die Bilder ganz frei und nach Belieben anordnen!</p>
<p>Nun also wieder zurück ins Slideshow-Modul; dort können Sie übrigens auch eine Collection aus der linken Spalte wählen, falls das noch nicht passiert ist. Bestimmt haben Sie schon bemerkt, dass im Filmstreifen dann die Bilder der Kollektion angezeigt werden. Versuchen Sie nun mal, die Bilder anders zu reihen – jetzt klappt’s!</p>
<p><a href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/07/05_verschiebengeht.jpg" rel="lightbox[pics-1215005466]" title="Innerhalb einer Sammlung (Collection) kann man jederzeit die Bilder anders reihen – statt einem Verbotszeichen erscheint ein breiter schwarzer Balken an der Stelle, and der das Bild dann gereiht wird."><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/07/05_verschiebengeht.thumbnail.jpg" alt="Innerhalb einer Sammlung (Collection) kann man jederzeit die Bilder anders reihen – statt einem Verbotszeichen erscheint ein breiter schwarzer Balken an der Stelle, and der das Bild dann gereiht wird." class="imageframe imgalignleft" height="132" width="522" /></a><br />
<em>Innerhalb einer Sammlung (Collection) kann man jederzeit die Bilder anders reihen – statt einem Verbotszeichen erscheint ein breiter schwarzer Balken an der Stelle, and der das Bild dann gereiht wird.<br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Einen transparenten Rahmen erzeugen</title>
		<link>http://www.hdri.at/einen-transparenten-rahmen-erzeugen.htm</link>
		<comments>http://www.hdri.at/einen-transparenten-rahmen-erzeugen.htm#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 10:39:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photoshop Elements]]></category>
		<category><![CDATA[Q & A]]></category>
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		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Kathrin G. fragt:</strong> Wenn ich um ein Foto einen Rahmen gestalte, soll dieser nicht einfach mit einer Farbe gefüllt werden. Stattdessen soll der Rand unscharf/verschwommen bzw. auch etwas dunkler oder heller sein. Das Foto soll in dem Rahmenbereich aber noch im Ansatz zu erkennen sein… so wie ein Rahmen aus hellerem oder dunklerem Milchglas. Wie klappt das?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kathrin G. fragt:</strong><br />
Wenn ich um ein Foto einen Rahmen gestalte, soll dieser nicht einfach mit einer Farbe gefüllt werden. Stattdessen soll der Rand unscharf/verschwommen bzw. auch etwas dunkler oder heller sein. Das Foto soll in dem Rahmenbereich aber noch im Ansatz zu erkennen sein… so wie ein Rahmen aus hellerem oder dunklerem Milchglas. Wie klappt das?</p>
<p><strong>Antwort: </strong><br />
Dafür werden wir mit mehreren Ebenen arbeiten, um alle Elemente des Bildes separat bearbeiten zu können. Außerdem bleiben wir so auch bei der Farbwahl für den transparenten Rahmen flexibel.</p>
<p><strong>Vorbereitung</strong><br />
Zuerst werden wir den Hintergrund (der das Bild enthält) in eine Standardebene verwandeln. Das ist notwendig, weil wir im Laufe dieses Workshops mit mehreren Ebenen arbeiten werden, und jede Ebene transparente Bereiche haben soll. Ein Hintergrund unterstützt aber keine Transparenz, darum müssen wir ihn erst umwandeln.<br />
Klicken Sie dafür mit der rechten Maustaste auf den Hintergrund in der Ebenenpalette und wählen Sie „Ebene aus Hintergrund“. Im folgenden Dialog können Sie einen Namen für die Ebene angeben. Bestätigen Sie dann mit „OK“.</p>
<p><strong>Rahmen auswählen</strong><br />
Ziehen Sie mit dem Auswahlrechteck eine Auswahl im Bild auf.<br />
Tipp: Um einen gleichmäßig großen Rahmen zu bekommen wählen Sie &#8220;Auswahl &gt; Alles auswählen&#8221;. Anschließend wählen Sie &#8220;Auswahl &gt; Auswahl verändern &gt; Verkleinern&#8221; (max. 100 Pixel möglich, ggf. wiederholen Sie diesen Schritt mehrfach).<br />
Unter &#8220;Auswahl &gt; Auswahl verändern&#8221; finden Sie auch die Option &#8220;Abrunden&#8221;. Damit können Sie eine Auswahl mit runden Kanten erstellen. Je nach Motiv passt das auch sehr gut.</p>
<p>Wählen Sie &#8220;Auswahl &gt; Auswahl umkehren&#8221;. Der nun ausgewählte Bereich wird der Rahmen des Bildes.</p>
<p><strong>Der Rahmen als eigene Ebene</strong><br />
Klicken Sie mit der rechten Maustaste in die Auswahl und wählen Sie „Ebene durch Ausschneiden“.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/03/01_ebene_ausschneiden.jpg" title="Ebene durch Ausschneiden" target="_blank"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/03/01_ebene_ausschneiden.thumbnail.jpg" alt="Ebene durch Ausschneiden" /></a><br />
<em>Klicken Sie mit der rechten Maustaste in die aktive Auswahl, um das Kontextmenü aufzurufen.</em></p>
<p>Werfen Sie einen Blick in die Ebenenpalette. Sie sehen dort nun zwei Ebenen: eine enthält den Bilderrahmen, die andere den Bildinhalt.</p>
<p><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/03/02_ebenpalette_deckkraft.jpg" alt="Ebenenpalette" /><br />
<em>Die Ebenenpalette mit den zwei separaten Ebenen</em></p>
<p>Sie können jetzt den Rahmen getrennt vom Bildinhalt bearbeiten. Markieren Sie die Rahmen-Ebene. Am rechten oberen Rand der Ebenenpalette finden Sie einen Eintrag für die Deckkraft. Setzen Sie diese auf 50%.</p>
<p>Der Rahmen ist nun halbtransparent. Transparenz wird in Photoshop durch ein Schachbrettmuster dargestellt, welches bereits durch den Rahmen durchscheint.</p>
<p><strong>Rahmenfarbe</strong><br />
Nun erstellen wir noch eine Füllebene. Wählen Sie &#8220;Ebene &gt; Neue Füllebene &gt; Volltonfarbe&#8221;. Im folgenden Dialog klicken Sie einfach auf „OK“. Dann öffnet sich der Farbwahl-Dialog, in dem Sie eine Farbe aussuchen können. Wählen Sie Weiß und bestätigen Sie mit &#8220;OK&#8221;.</p>
<p>Die weiße Farbebene überlagert nun alle anderen Ebenen. Verschieben Sie sie im Ebenenstapel an die unterste Position.</p>
<p>Die Farbfüllung liegt jetzt wie ein weißes Blatt Papier unter den Ebenen. Dort wo die Ebenen transparent oder halbtransparent sind, scheint die Farbe durch.</p>
<p>Das schöne bei der Arbeit mit einer solchen Farbfüllung ist die Flexibilität. Doppelklicken Sie in der Ebenenpalette auf die Ebenenminiatur der Farbfläche – es öffnet sich wieder der Farbwähl-Dialog, und Sie können eine andere Farbe auswählen.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/03/03_rahmenfarbe_andern.jpg" title="Rahmenfarbe" target="_blank"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/03/03_rahmenfarbe_andern.thumbnail.jpg" alt="Rahmenfarbe" /></a><br />
<em>In diesem Dialog wählen Sie die Farbe für die Füllebene. </em></p>
<p>Schon während der Farbwähl-Dialog noch offen ist, werden die Änderungen im Bild angezeigt. So können Sie einfach eine passende Farbe für den Rahmen finden.</p>
<p>Versuchen Sie unterschiedliche Farben und unterschiedliche Werte für die Deckkraft, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.</p>
<p><strong>Unschärfe</strong><br />
Um den Randbereich noch etwas unkenntlicher zu gestalten, können Sie die Rahmen-Ebene auch weichzeichnen. Markieren Sie die Rahmen-Ebene und wählen Sie &#8220;Filter &gt; Weichzeichnungsfilter &gt; Gaußscher Weichzeichner&#8221;.<br />
Wählen Sie im folgenden Dialog den gewünschten Wert für die Weichzeichnung, und bestätigen Sie mit „OK“.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/03/04_rahmen_final.jpg" title="Rahmen Egebnis" target="_blank"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/03/04_rahmen_final.thumbnail.jpg" alt="Rahmen Egebnis" /></a><br />
<em>Zwei mögliche Varianten: der Rahmen wurde weichgezeichnet. Links ist die zugrunde liegende Füllebene schwarz, rechts ist sie weiß. </em></p>
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		<title>Bildbereiche separat bearbeiten</title>
		<link>http://www.hdri.at/bildbereiche-separat-bearbeiten.htm</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 13:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photoshop Elements]]></category>
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		<category><![CDATA[Q&A]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hdri.at/bildbereiche-separat-bearbeiten.htm</guid>
		<description><![CDATA[<strong>Kathrin G. fragt:</strong> Ich mache sehr gern Makro- bzw. Detailaufnahmen. Allerdings ist mir oft der Hintergrund dann noch zu "unruhig". Ich möchte den Hintergrund z.B. ganz unscharf gestalten, sodass eventuell die Grundfarben noch erhalten sind, aber man keine Details erkennt. Wie mache ich das am Besten?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kathrin G. fragt:</strong><br />
Ich mache sehr gern Makro- bzw. Detailaufnahmen. Allerdings ist mir oft der Hintergrund dann noch zu &#8220;unruhig&#8221;. Ich möchte den Hintergrund z.B. ganz unscharf gestalten, sodass eventuell die Grundfarben noch erhalten sind, aber man keine Details erkennt. Wie mache ich das am Besten?</p>
<p><strong>Antwort: </strong><br />
Um das Hauptmotiv eines Fotos getrennt vom Hintergrund zu bearbeiten, muss eine Auswahl erstellt werden. Anhand eines Fotos von einem Stiefmütterchen werden wir uns ansehen, wie wir den Bildhintergrund weichzeichnen, ohne den Blütenkopf zu beeinflussen. Außerdem sehen wir uns weitere Gestaltungsmöglichkeiten mit der Funktion „Farbton/Sättigung“ an.</p>
<p><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/03/variation_banner.jpg" alt="3 Variationen" /></p>
<p><strong>Blüte auswählen</strong><br />
In Photoshop Elements gibt es seit Version 6.0 ein neues Auswahlwerkzeug, mit dem man rasch und unkompliziert Objekte auswählen kann – das Schnellauswahlwerkzeug.</p>
<p>1. Wählen Sie das Schnellauswahl-Werkzeug aus der Werkzeugpalette (links im Photoshop Elements Editor).<br />
<img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/03/web_01_schnellauswahlwerkzeug.jpg" alt="Schnellauswahl-Werkzeug" /></p>
<p>2. In der Optionsleiste können Sie im Bereich „Pinsel“ den Durchmesser für das Schnellauswahl-Werkzeug definieren.</p>
<p>3. Malen Sie anschließend einfach über den Bereich, den Sie auswählen möchten – in meinem Fall ist das der Blütenkopf. Während Sie malen werden Sie bemerken, dass die Objektkanten automatisch erkannt werden und das Objekt ausgewählt wird.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/03/web_01_auswahlen.jpg" title="Auswahl erstellen" target="_blank"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/03/web_01_auswahlen.thumbnail.jpg" alt="Auswahl erstellen" /></a><br />
<em>Die gestrichelte Linie zeigt an, welcher Bildbereich ausgewählt ist. </em></p>
<p>4. Die Auswahlkante kann weiter optimiert werden. Klicken Sie dafür auf die Schaltfläche „Kante verbessern“ in der Optionsleiste.</p>
<p>5. Im folgenden Dialog stellen Sie eine „Weiche Kante“ ein. Diese ermöglicht, dass der Übergang zwischen dem Hintergrund, den wir später bearbeiten, und dem unbearbeiteten Blütenkopf fließend ist.<br />
<a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/03/web_02_kante.jpg" title="Weiche Kante" target="_blank"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/03/web_02_kante.thumbnail.jpg" alt="Weiche Kante" /></a><br />
Im Bild oben: weiche Kante von 0,0 Pixel – also eine harte Kante<br />
Im Bild unten: eine (extrem) weiche Auswahlkante mit 35 Pixel</p>
<p>6. Derzeit ist der Blütenkopf ausgewählt. Eigentlich möchten wir aber den Hintergrund bearbeiten und müssen diesen daher auswählen. Das geht ganz schnell: wählen Sie aus dem Menü „Auswahl &gt; Auswahl umkehren“.</p>
<p>7. Um auf Nummer sicher zu gehen, speichern wir jetzt die Auswahl. Dann können wir sie jederzeit wieder aufrufen. Wählen Sie dafür „Auswahl &gt; Auswahl speichern“. Im folgenden Dialog geben Sie einen Namen für die Auswahl an und klicken Sie auf OK.</p>
<p><strong>Hintergrund weichzeichnen</strong><br />
Vor dem eigentlichen Bearbeiten des Hintergrundes werden wir eine Kopie der Ebene anlegen. Wenn Sie mit mehreren Ebenen arbeiten, sind Sie viel flexibler – Sie können unterschiedlichste Bearbeitungsvarianten ausprobieren und trotzdem auch Ihr Original behalten.</p>
<p>1. Im Ebenenstapel ziehen Sie die Hintergrundebene auf das Symbol „Leere Ebene erstellen“ (das leere Blatt). Nun erscheint im Ebenenstapel eine neue Ebene, die eine exakte Kopie des Hintergrunds ist.</p>
<p>2. Versichern Sie sich, dass der Hintergrund ausgewählt ist. Wenn nicht, dann wählen Sie „Auswahl &gt; Auswahl laden“.</p>
<p>3. Wählen Sie „Filter &gt; Weichzeichnungsfilter &gt; Gaußscher Weichzeichner“.</p>
<p>4. Über den Regler „Radius“ können Sie bestimmen, wie stark der ausgewählte Bereich weichgezeichnet werden soll. Je nach Motiv und persönlichem Geschmack wird die Einstellung dezenter oder stärker ausfallen. Wenn Sie mit dem Ergebnis zufrieden sind, klicken Sie auf OK, um die Bearbeitung anzuwenden.</p>
<p>Wählen Sie die Stärke der Weichzeichnung so, wie es Ihnen am Besten gefällt. Überlegen Sie sich, ob das Ergebnis realistisch bleiben soll und Sie nur etwas mehr Tiefenunschärfe erzeugen möchten, oder ob die Bearbeitung übertrieben und experimentell bzw. künstlerisch sein darf.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/03/web_04_weichzeichnen2.jpg" title="Weichzeichnen" target="_blank"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/03/web_04_weichzeichnen2.thumbnail.jpg" alt="Weichzeichnen" /></a><br />
<em>Im Bild inks eine dezente Weichzeichnung, rechts ein besonders starker Wert.</em></p>
<p>Hinweis: die Bearbeitung des Hintergrundes haben wir auf einer eigenen Ebene durchgeführt. Mit dem Augensymbol können Sie die Ebene ein- und ausblenden und so sehen, wie das Bild vor bzw. nach der Bearbeitung aussieht. Mit einem Doppelklick auf den Namen der neuen Ebene können Sie diese auch umbenennen und ihr einen eindeutigen Namen geben.</p>
<p><strong>Spannende Ergebnisse mit Farbton/Sättigung</strong><br />
Wir haben die Auswahl gespeichert und auf einer separaten Ebene gearbeitet. Somit stehen uns alle Möglichkeiten offen, um weitere kreative Bearbeitungsschritte durchzuführen.</p>
<p>1. Erstellen Sie eine Kopie der Hintergrundebene.</p>
<p>2. Blenden Sie ggf. darüber liegende Ebenen mit dem Augensymbol aus oder verschieben Sie die neue Ebene ganz nach oben im Ebenenstapel.</p>
<p>3. Laden Sie die Auswahl neu (sofern sie nicht mehr aktiv ist).</p>
<p>4. Wählen Sie aus dem Menü  „Überarbeiten &gt; Farbe anpassen &gt; Farbton/Sättigung anpassen“.</p>
<p>5. In diesem Dialog haben Sie unterschiedliche Möglichkeiten, um den Hintergrund zu verändern:<br />
a) Mit „Farbton“ verändert man die Farben im Bild – einfach mal ausprobieren, man erkennt sehr schnell, was sich da tut.<br />
b) Über die Sättigung kann man die Farben entweder verstärken oder abschwächen. Schieben Sie den Regler nach links, um die Sättigung zu verringern.<br />
c) Über den Lab-Regler können Sie die Helligkeit anpassen, die ausgewählten Bereiche also aufhellen oder abdunkeln.<br />
d) Setzen Sie ein Häkchen bei „Färben“, um dem Bild einen einheitlichen Farbton zu verleihen. Mit den drei Reglern beeinflussen Sie wiederum das Ergebnis.<br />
Wenn Ihnen das Ergebnis gefällt klicken Sie auf OK, um die Einstellungen anzuwenden.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/03/05_variation.jpg" title="Variationen" target="_blank"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/03/05_variation.thumbnail.jpg" alt="Variationen" /></a><br />
<em>Links oben: Farbton -65<br />
Links unten: Sättigung -70<br />
Rechts oben: Lab-Helligkeit -60<br />
Rechts unten: Option &#8220;Färben&#8221; aktiviert, Farbton 238, Sättigung 20, Lab-Helligkeit +27</em></p>
<p>Probieren Sie unterschiedliche Einstellungen auf separaten Ebenen aus, um herauszufinden, was Ihnen am Besten gefällt!</p>
<p><strong>Photoshop Elements 6 lernen mit dem Video-Training von Barbara Luef:</strong><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3827361249?ie=UTF8&amp;tag=bllog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3827361249">Adobe Photoshop Elements 6 &#8211; Video-Training</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=bllog-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3827361249" style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" border="0" height="1" width="1" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Posterdruck mit dem A4 Drucker</title>
		<link>http://www.hdri.at/posterdruck-mit-dem-a4-drucker.htm</link>
		<comments>http://www.hdri.at/posterdruck-mit-dem-a4-drucker.htm#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 22:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Q & A]]></category>
		<category><![CDATA[Text-Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[drucken]]></category>
		<category><![CDATA[freistellen]]></category>
		<category><![CDATA[Q&A]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Egon R. fragt: </strong> Ich möchte ein Foto so zerteilen, dass ich die einzelnen Teile mit meinem A4 Drucker ausdrucken, und somit ein großes Poster zusammenstellen kann. Wie mache ich das mit Photoshop?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Egon R. fragt: </strong><br />
Ich möchte ein Foto so zerteilen, dass ich die einzelnen Teile mit meinem A4 Drucker ausdrucken, und somit ein großes Poster zusammenstellen kann. Wie mache ich das mit Photoshop?</p>
<p><strong>Antwort: </strong><br />
Um diese Aufgabe zu lösen sind mehrere Schritte notwendig. Allerdings ist keiner der Schritte sehr kompliziert &#8211; man muss wirklich kein Photoshop-Profi sein, um ein Foto wie oben genannt aufzubereiten. Lassen Sie sich also nicht von der Länge dieser Anleitung abschrecken, und probieren Sie es einfach mal aus!</p>
<p><strong>Bildausschnitt wählen</strong></p>
<p>Hinweis: Dieser erste Schritt ist optional. Das Bild wird dabei für einen A4 Drucker optimiert. Wenn Sie Ihr Bild aber nicht zuschneiden möchten, dann können Sie auch direkt beim Schritt „Bild unterteilen“ beginnen.</p>
<p>1. Nehmen Sie das Auswahlrechteck. In der Optionsleiste wählen Sie als „Art“ den Eintrag „Festes Seitenverhältnis“. Im Feld für B (Breite) und H (Höhe) geben Sie 210 und 297 ein. Das entspricht der Größe (uns somit auch dem Seitenverhältnis) von DIN A4. Wenn Sie mit einem Bild im Querformat arbeiten, können Sie die die Werte mit den Doppelpfeilen zwischen den Feldern B und H auch wechseln.</p>
<p>2. Ziehen Sie vom Rand aus mit dem Auswahlrechteck eine größtmögliche Auswahl in Ihrem Bild auf. Höchstwahrscheinlich wird das digitale Bild nicht genau dem A4-Seitenverhältnis entsprechen. Verschieben Sie die Auswahl so, dass alle wichtigen Bildbereiche innerhalb der Auswahl liegen.</p>
<p>3. Wählen Sie aus dem Menü „Bild &gt; Freistellen“.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/02/a4_posterdruck_01_freistellen.jpg" title="Freistellen"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/02/a4_posterdruck_01_freistellen.thumbnail.jpg" alt="Freistellen" /></a></p>
<p><em>Eine Auswahl im A4 Verhältnis wurde erstellt. Mit dem Befehl „Freistellen“ werden alle Bereiche außerhalb der Auswahl entfernt.</em></p>
<p>4. Klicken Sie einmal im Bild, um die Auswahl aufzuheben.</p>
<p><strong>Bild unterteilen</strong></p>
<p>1. Wählen Sie das Slice-Werkzeug aus.<br />
<img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/02/a4_posterdruck_slice.jpg" alt="Slice-Werkzeug" /><br />
Ziehen Sie damit ein Rechteck über das gesamte Bild auf (genau so, als würden Sie eine Auswahl aufziehen).</p>
<p>2. Sie haben das Bild nun in ein Slice eingeteilt, und können es noch weiter unterteilen. Klicken Sie dafür mit der rechten Maustaste auf das kleine blaue Rechteck. Aus dem Kontextmenü wählen Sie „Slice unterteilen“.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/02/a4_posterdruck_02_slice-unterteilen.jpg" title="Unterteilen"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/02/a4_posterdruck_02_slice-unterteilen.thumbnail.jpg" alt="Unterteilen" /></a><br />
<em>Mit dem Slice-Werkzeug können Sie das Bild gleichmäßig unterteilen.</em></p>
<p>3. Aktivieren Sie die Option „Horizontal unterteilen in“, und geben Sie an, dass das Bild in 2 vertikale, gleichmäßig angeordnete Slices geteilt werden soll.</p>
<p>4. Wiederholen Sie diesen Schritt für die Option „Vertikal unterteilen in“.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/02/a4_posterdruck_03_slice-unterteilen.jpg" title="Slice unterteilen Dialog"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/02/a4_posterdruck_03_slice-unterteilen.thumbnail.jpg" alt="Slice unterteilen Dialog" /></a><br />
<em>Geben Sie im „Slice unterteilen“ Dialog an, wie oft das Bild unterteilt werden soll.</em></p>
<p>5. Bestätigen Sie den Dialog mit OK. Das Bild wird in vier gleichmäßige Teile (bzw. Slices) unterteilt.</p>
<p>Hinweis: Sie können das Bild auch weiter unterteilen, und somit noch größer ausdrucken. Beachten Sie aber, dass eine so starke Vergrößerung nur dann gut gelingt, wenn das Bild über eine hohe Auflösung verfügt.</p>
<p><strong>Einzelne Teile ausgeben</strong></p>
<p>Sie sehen, dass das Bild in vier gleich große Teile eingeteilt wurde. Wenn Sie den Schritt „Bildausschnitt wählen“ zu Beginn durchgeführt haben, dann entspricht jeder Bereich exakt dem Seitenverhältnis eines A4 Blattes. Wird jeder der vier Teile später auf einem A4 Blatt ausgedruckt, entsteht ein Bild im Format DIN A2. (Wir sehen an dieser Stelle davon ab, dass man mit den meisten A4 Druckern nicht bis an den Rand drucken kann, und sich dadurch noch eine Verkleinerung ergeben wird.)</p>
<p>1. Wählen Sie „Datei &gt; Für Web und Geräte speichern“. Der folgende Warnhinweis informiert darüber, dass diese Funktion eigentlich nicht für Bilder dieser Größe konzipiert wurde. Ursprünglich wird die Funktion – wie der Name schon sagt – für Arbeiten in Webauflösung verwendet. Wenn Ihr Rechner aber halbwegs gut ausgestattet ist, sollte es trotzdem klappen.</p>
<p>2. Der Dialog „Für Web &amp; Geräte speichern“ öffnet sich. Wenn Sie das gesamte Bild sehen möchten, dann klicken Sie doppelt auf das Handwerkzeug links oben.</p>
<p>3. Wählen Sie auf der rechten Seite aus den Optionen als Format JPEG, mit einer Qualität von 100. Klicken Sie anschließend auf „Speichern“.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/02/a4_posterdruck_04_speichern.jpg" title="Für Web speichern"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/02/a4_posterdruck_04_speichern.thumbnail.jpg" alt="Für Web speichern" /></a><br />
<em>Der &#8220;Für Web &amp; Geräte speichern&#8221; Dialog</em></p>
<p>4. Im Dialog „Optimierte Version speichern unter“ wählen Sie einen Speicherort, an dem die einzelnen Dateien abgelegt werden. Vergeben Sie einen Dateinamen.</p>
<p>5. Wählen Sie als Dateityp „Nur Bilder“ und bei den Slices „Alle Slices“. Klicken Sie anschließend auf „Speichern“.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/02/a4_posterdruck_05_speichern.jpg" title="Speichern"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/02/a4_posterdruck_05_speichern.thumbnail.jpg" alt="Speichern" /></a><br />
<em>Geben Sie an, wo und wie die Bildteile gespeichert werden sollen. </em></p>
<p>Das Foto wird nun zerteilt und die einzelnen Teile werden in einen Ordner namens „Bilder“ an dem Speicherort abgelegt, den Sie angegeben haben.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/02/a4_posterdruck_06_einzelteile.jpg" title="Einzelteile"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/02/a4_posterdruck_06_einzelteile.thumbnail.jpg" alt="Einzelteile" /></a><br />
<em>Die vier Teile der Katze, die nahtlos aneinander passen.</em></p>
<p><strong>Einzelteile drucken</strong></p>
<p>1. Öffnen Sie die einzelnen JPG Dateien in Photoshop. Wählen Sie „Datei &gt; Drucken“.</p>
<p>2.  Im Druckdialog setzen Sie einen Haken bei „Auf Mediengröße skalieren“. Das Bild wird dann auf die Größe des angeschlossenen Druckers skaliert.</p>
<p>3. Möglicherweise müssen Sie über die Schaltflächen unter der Vorschau zwischen Hochformat und Querformat umschalten, um das gesamte Papier zu füllen.</p>
<p>4. Klicken Sie auf „Drucken“ und wiederholen Sie diesen Vorgang für alle Bildteile.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/02/a4_posterdruck_07_druckdialog.jpg" title="Druckdialog"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/02/a4_posterdruck_07_druckdialog.thumbnail.jpg" alt="Druckdialog" /></a><br />
<em>Der Drucken-Dialog</em></p>
<p><strong>Sonderfall: Drucker druckt nicht abfallend (bis an den Rand)</strong></p>
<p>Viele A4 Drucker können nicht abfallend drucken. Das heißt, es bleibt ein weißer Rand.  In diesem Fall müssen Sie das Bild kleiner skalieren.</p>
<p>1. Unter dem Eintrag „Auf Mediengröße skalieren“ steht ein Prozentwert der anzeigt, wie groß das Bild skaliert wird. (in meinem Beispiel sind das 44,05 %)</p>
<p>2. Merken Sie sich diesen Wert und deaktivieren Sie dann die Option „Auf Mediengröße skalieren“. Nun können Sie im Feld „Skalieren“ selber einen Wert eingeben. Dieser sollte ca. 5% unter dem Wert liegen, den Sie sich (hoffentlich ;) gemerkt haben.  Je nach Drucker kann das aber variieren. (in meinem Beispiel verwende ich dann 40%)</p>
<p>3. Klicken Sie auf „Drucken“ und wiederholen Sie den Vorgang für alle Bildteile. Wichtig ist, dass alle Einzelteile mit demselben Skalierungsfaktor ausgedruckt werden!</p>
<p>Hinweis: Im Bereich „Skalierte Ausgabegröße“ im Druckdialog sehen Sie die Druckauflösung, die Ihr Bild bei der angegebenen Skalierung hat. Je geringer dieser Wert ist, desto schlechter wird der Ausdruck sein. Je nach Motiv sind Werte ab 150 ppi und höher gut. Liegt der Wert darunter empfiehlt es sich, einen aussagekräftigen (detailreichen) Bildteil testweise auszudrucken und erst dann zu entscheiden, ob es sich lohnt, alle Bildteile zu drucken oder ggf. die Skalierung zu ändern bzw. das Motiv weniger stark zu unterteilen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stapelverarbeitung von PDFs</title>
		<link>http://www.hdri.at/stapelverarbeitung-von-pdfs.htm</link>
		<comments>http://www.hdri.at/stapelverarbeitung-von-pdfs.htm#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2008 11:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Q & A]]></category>
		<category><![CDATA[Text-Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[PDF]]></category>
		<category><![CDATA[Q&A]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hdri.at/allgemein/stapelverarbeitung-von-pdfs.htm</guid>
		<description><![CDATA[<strong>Sandra O. fragt: </strong> Ich möchte in Photoshop CS3 mehrere PDFs öffnen, zuschneiden und als pcx-Dateien abspeichern. Das Problem: Bei der Stapelverarbeitung werden die einzelnen Dateien zwar nacheinander geöffnet, aber immer unter dem selben Namen. Somit werden alle auch unter dem selben Namen abgespeichert und ständig überschrieben. Wie kann ich das umgehen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sandra O. fragt: </strong><br />
Ich möchte in Photoshop CS3 mehrere PDFs öffnen, zuschneiden und als pcx-Dateien abspeichern. Das Problem: Bei der Stapelverarbeitung werden die einzelnen Dateien zwar nacheinander geöffnet, aber immer unter dem selben Namen. Somit werden alle auch unter dem selben Namen abgespeichert und ständig überschrieben. Wie kann ich das umgehen?</p>
<p><strong>Antwort:</strong><br />
Wenn Sie die Aktion aufzeichnen, wird beim Öffnen der PDF Datei auch der Dateiname mit in die Aktion geschrieben. Somit wird jede Datei unter demselben Namen geöffnet und gespeichert. Es gibt aber eine Möglichkeit, das ganz elegant zu lösen, und zwar mit dem häufig unterschätzten Bildprozessor.</p>
<p>1. Erstellen Sie eine Aktion, die alle Arbeitsschritte enthält, die Sie mit der PDF Datei durchführen möchten (zuschneiden etc., als pcx speichern) &#8211; aber OHNE den Schritt &#8220;Datei öffnen&#8221;.</p>
<p>2. Wählen Sie Datei &gt; Skripten &gt; Bildprozessor.</p>
<p>3. Im Bildprozessor geben Sie unter Punkt 1 an, in welchem Ordner die zu konvertierenden PDFs liegen.</p>
<p>4. Unter Punkt 2 definieren Sie, wohin die fertigen Dateien gespeichert werden sollen.</p>
<p>5. Unter Punkt 3 wählen Sie das (Zwischen-)Dateiformat, am besten PSD.</p>
<p>6. Bei Punkt 4 wählen Sie Ihre Aktion aus, die Sie zuvor erstellt haben.</p>
<p>Die PDFs werden dann geöffnet und einmal als PSD gespeichert, aber dann gleich weiterbearbeitet und so abgeseichert, wie Sie das in der Aktion festgelegt haben. Die so entstandenen PSDs können Sie anschließend natürlich löschen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufgezeichnete eSeminare</title>
		<link>http://www.hdri.at/aufgezeichnete-eseminare.htm</link>
		<comments>http://www.hdri.at/aufgezeichnete-eseminare.htm#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 20:04:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lightroom]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Q & A]]></category>
		<category><![CDATA[eSeminars]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Q&A]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hdri.at/allgemein/aufgezeichnete-eseminare.htm</guid>
		<description><![CDATA[<strong>Axt fragt: </strong> Ich habe leider den Termin zum eSeminar "Optimierter fotografischer Workflow" zu spät erfahren. Wann findet eine solche Schulung (zu Photoshop CS3 und Lightroom) nochmal statt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Axt fragt: </strong><br />
Ich habe leider den Termin zum eSeminar &#8220;Optimierter fotografischer Workflow&#8221; zu spät erfahren. Wann findet eine solche Schulung (zu Photoshop CS3 und Lightroom) nochmal statt?</p>
<p><strong>Antwort:</strong><br />
Derzeit ist kein weiteres eSeminar zu diesem Thema mit mir geplant. Das muss Sie aber nicht ärgern, im Gegenteil &#8211; denn alle Adobe eSeminare werden aufgezeichnet und sind so jederzeit für Sie verfügbar!<br />
Hier der Direkt-Link zu diesem eSeminar:<br />
<a href="https://admin.emea.adobe.acrobat.com/_a301811518/p56088836/" target="_blank">eSeminar: Optimierter fotografischer Workflow</a></p>
<p>Auf der Website der eSeminare sind übrigens auch viele weitere Aufzeichnungen verfügbar. Schauen Sie doch mal vorbei:<br />
<a href="http://www.adobe-eseminars.de/recordings" target="_blank">www.adobe-eseminars.de/recordings</a><br />
Zukünftige eSeminare werden dort natürlich auch angekündigt, und Sie können sich dafür vormerken. Dann werden Sie auch nochmal rechtzeitig an den Termin erinnert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Freistellen mit Photoshop</title>
		<link>http://www.hdri.at/freistellen-mit-photoshop.htm</link>
		<comments>http://www.hdri.at/freistellen-mit-photoshop.htm#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jan 2008 17:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Q & A]]></category>
		<category><![CDATA[Text-Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[freistellen]]></category>
		<category><![CDATA[Q&A]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hdri.at/allgemein/freistellen-mit-photoshop.htm</guid>
		<description><![CDATA[<strong>Christian S. fragt:</strong> Wenn ich in Photoshop eine Auswahl erstelle und den Bereich dann freistellen möchte, wird neuerdings beim Freistellen ein Randbereich von ein paar Pixeln nicht gelöscht. Das war nicht immer so. Wie kann ich das wieder beheben?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Christian S. fragt:</strong><br />
Wenn ich in Photoshop eine Auswahl erstelle und den Bereich dann freistellen möchte, wird neuerdings beim Freistellen ein Randbereich von ein paar Pixeln nicht gelöscht. Das war nicht immer so. Wie kann ich das wieder beheben?</p>
<p><strong>Antwort:</strong><br />
Wenn Sie mit dem Auswahlrechteck arbeiten dann kann es sein, dass Sie eine weiche Auswahlkante eingestellt haben. Dies sehen Sie, wenn Sie das Auswahlwerkzeug angewählt haben, in der Leiste ganz oben (&#8220;Weiche Kante&#8221;). Hier sollte kein Wert eingegeben sein.</p>
<p><strong>Freistellen im Überblick</strong><br />
Es gibt mehrere Arten, Bildbereiche in Photoshop freizustellen, also umliegende Bildteile zu entfernen. Nachfolgend finden Sie die zwei beliebtesten Varianten.</p>
<p><strong>Freistellen mit dem Auswahlrechteck</strong><br />
Erstellen Sie eine Auswahl mit dem Auswahlrechteck (oder mit irgendeinem anderen Werkzeug, wie z.B. dem Lasso). Wählen Sie anschließend &#8220;Bild &gt; Freistellen&#8221;. Die Bereiche die außerhalb der Auswahl liegen, werden nun entfernt, das Bild wird entsprechend zugeschnitten.<br />
Das freigestellte Bild wird natürlich immer rechteckig sein &#8211; auch wenn Sie beispielsweise eine elliptische Auswahl aufziehen. Eine nicht-rechteckige Auswahl wird immer so zugeschnitten, dass alle Bereiche, die sich in der Auswahl befinden, noch im Bild sind.</p>
<p><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/01/fisch_freistellen.jpg" alt="Freistellen_Auswahl" /><br />
<em>Alle Bereiche der Auswahl sind im freigestellten Bild enthalten.</em></p>
<p><strong>Freistellen mit dem Freistellungs-Werkzeug</strong><br />
<img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/01/freistellen_werkzeug.jpg" alt="Freistellungs-Werkzeug" align="left" /> Beim Freistellungs-Werkzeug ist der Name Programm: Sie ziehen damit ein Rechteck auf, drücken die Eingabetaste, und schon wird der Bereich außerhalb der Auswahl entfernt.<br />
Schön bei der Arbeit mit dem Freistellungs-Werkzeug ist, dass die umliegenden Bereiche abgedunkelt werden, und man so schon gut erkennen kann, wie das Ergebnis aussehen wird.<br />
Außerdem können Sie mit den Anfassern die Auswahl größer und kleiner ziehen und den gewählten Bereich auch drehen. Und Sie können das Auswahlrechteck jederzeit verschieben (na gut, das klappt mit einer normalen Auswahl auch :).</p>
<p><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2008/01/fisch_freistellen2.jpg" alt="Freistellen_Werkzeug" /><br />
<em>Die Bildteile, die gelöscht werden, sind abgedunkelt dargestellt.</em></p>
<p>Wenn Sie das Freistellungs-Werkzeug gewählt haben, dann werfen Sie auch mal einen Blick in die Werkzeugleiste am oberen Rand. Dort finden Sie nämlich auch die Möglichkeit, eine Breite und/oder Höhe anzugeben &#8211; der von Ihnen gewählte Bereich wird dann auf diese Größe skaliert.</p>
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		<title>Metadaten unter Datei anzeigen</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 09:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lightroom]]></category>
		<category><![CDATA[Q & A]]></category>
		<category><![CDATA[Text-Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Metadaten]]></category>
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		<description><![CDATA[<strong>Klaus-Jörg T. fragt: </strong>Wie kann ich in Adobe Photoshop Lightroom Bildinformationen im Bild anzeigen lassen und dann ausbelichten bzw. drucken und/oder als Datei speichern?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Klaus-Jörg T. fragt: </strong><br />
Wie kann ich in Adobe Photoshop Lightroom Bildinformationen im Bild anzeigen lassen und dann ausbelichten bzw. drucken und/oder als Datei speichern?</p>
<p><strong>Antwort:</strong><br />
Im Modul „Drucken“ in Adobe Photoshop Lightroom können Sie die Metadaten, die ein Foto mitbringt oder die Sie selber eingegeben haben, unter einem Foto anzeigen lassen.<br />
Im rechten Bedienfeld finden Sie den Bereich „Überlagerungen“. In diesem Bereich gibt es die Option „Fotoinfo“. Setzen Sie hier ein Häkchen, um die Fotoinformationen zum Bild anzuzeigen.<br />
Sobald das Häkchen gesetzt wurde, können Sie rechts daneben aus einem Aufklappmenü verschiedene Voreinstellungen wählen. Die entsprechenden Metadaten werden dann unter dem Bild angezeigt.</p>
<p><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2007/12/lr_metadaten01.jpg" alt="Lightrrom Fotoinfo" /><br />
<em>Setzen Sie ein Häkchen bei Fotoinfo und wählen Sie aus dem Menü, welche Metadaten angezeigt werden sollen.</em></p>
<p><strong>Eigene Vorlagen erstellen</strong><br />
Natürlich können Sie auch ganz frei definieren, welche Daten ausgelesen und angezeigt werden sollen. Wählen Sie dafür aus dem Aufklappmenü den Eintrag „Bearbeiten…“. Es öffnet sich der Textvorlagen-Editor. Dort können Sie zunächst die voreingetragenen Angaben aus dem Textfeld löschen, um ganz von vorne zu beginnen. Mit den darunter liegenden Feldern bzw. Menüs stellen Sie sich nun Ihre eigene Vorlage zusammen.</p>
<p><strong>Mein Beispiel</strong><br />
Ich klicke in das leere Textfeld, und tippe ein, was vor jeder Metadateninfo unter den Bildern stehen soll. Ich tippe „BILDINFORMATION:“<br />
Darunter im Bereich „Bildname“ steht schon der Eintrag „Dateiname“. Daneben klicke ich auf „Einfügen“.<br />
Ich klicke wieder in das Textfeld, um Trennstriche einzufügen. Es ist sinnvoll, die verschiedenen Informationen mit einem Komma, Bindestrich oder ähnlichem zu trennen. Ich entscheide mich für zwei senkrechte Trennstriche. Vergessen Sie nicht, auch die Abstände einzufügen!</p>
<p>Aus den IPTC Daten wähle ich „Bezeichnung“ und dann „Bildbeschreibung“. Wenn Sie aus dem Auswahlfeld einen Eintrag wählen, wird dieser sofort oben in das Textfeld geschrieben, ohne dass Sie auf die Einfügen-Schaltfläche drücken müssen. So können Sie eine beliebige Anzahl von Informationsblöcken kombinieren.<br />
Aus den EXIF-Daten nehme ich nun noch den „Künstler“, und damit bin ich mit meinem neuen Set zufrieden.</p>
<p><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2007/12/lr_metadaten02.jpg" alt="Lightroom Textvorgaben-Editor" /></p>
<p>Etwas versteckt ist der Befehl, diese Vorgabe nun zu speichern. Dafür wählen Sie aus dem Vorgabe-Aufklappmenü ganz oben „Aktuelle Einstellungen als neue Vorgabe speichern“. Geben Sie einen Namen ein, und wählen Sie „Erstellen“. Dann klicken Sie noch auf „Fertig“, und die neue Vorlage wird übernommen. Außerdem ist sie von nun an im Fotoinfo-Auswahlfeld verfügbar.</p>
<p>Das Bild mit dieser Info lässt sich nun direkt ausdrucken. Besonders praktisch ist auch die Ausgabe als PDF. Das kann direkt über den Druckdialog gemacht werden, wenn Adobe Acrobat installiert ist.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2007/12/lr_metadaten03.jpg" title="Bild mit Bildunterschrift" target="_blank"><img src="http://www.hdri.at/wp-content/uploads/2007/12/lr_metadaten03.thumbnail.jpg" alt="Bild mit Bildunterschrift" /></a><br />
<em>Das fertige Bild mit Bildunterschrift</em></p>
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